young & hopeless

 

Hastings Love Story

 

 

 

Sonntag, 12.03.2006:

 

Endlich stand die heiß ersehnte Englandfahrt an. Alle waren pünktlich am Busbahnhof; nur die Busse natürlich nicht. Und so standen wir um 8.00 Uhr immer noch in der eisigen Kälte, die für diese Jahreszeit nicht mehr normal war, und froren uns den A**** ab. Und da war er … Der erste Annäherungsversuch von Mira an Dominik. Geschockt starrten wir uns an und dachten als Erstes, dass Mira eindeutig spinnt. Darauf gehen wir hier nicht weiter ein, ihr werdet schon noch verstehen, warum…"Leider" schaffte Mira es nicht, Dominik dazu zu bewegen, ihr seine Jacke zu geben. Aber gegen 8.30 Uhr kam die Rettung gegen die Kälte, in Form der schön warmen Busse. An dieser Stelle geht unser Mitgefühl an Mira, die nicht vor, neben oder hinter ihrem Schatzi sitzen konnte. Daneben saß Tobi und dahinter…öhm… Halt auch irgendwer und wir beide hatten uns netterweise vor Miras Schatzi und dessen Kumpel gesetzt. That's life… Mira fand aber trotzdem einen Weg ihren achso tollen Typen anzustarren. Nämlich(festhalten, bitte): Einfach mit uns zu labern und dabei immer wieder "unauffällig" zu Dominik zu schielen und ihn anzuhimmeln.

Diese Reise konnte eindeutig heiter werden … Und als ob das nicht schon genug wäre, fing Sophia auch noch an Tobi anzublicken. Weiter passierte erst einmal nichts, bis … Bis der Stopp in den Niederlanden kam. Nachdem wir mit den unsäglichen Klospülungen gekämpft hatten, sahen wir ES … schon wieder konnten wir uns nur geschockt anschauen. Mira litt und leidet echt unter Geschmacksverirrungen. Da stand sie nun und kuschelte sich in die Arme von … Wer könnte es anders sein? Dominik. Gut, dass sich das Gleiche nicht auch bei Soso und Tobi abspielt … Oder? Moment mal … Wir suchten die beiden in der Schülermenge und mussten feststellen, dass die beiden auch nicht besser waren als Mira und Dominik. Und das alles passiert, wenn man nur 2 Stunden unterwegs war. Uns standen aber noch 5 ganze Tage und 10 Stunden bevor. Als wir dann endlich wieder im Bus saßen, fingen wir beide an uns angeregt über das gesehen zu unterhalten. Leise natürlich. Sollte ja keiner mitbekommen, dass wir das alles leicht skurril finden. Nun ja, bis zu dem nächsten Stopp in Belgien war erstmal wieder alles normal. Aber dann… Nun ja, es war immer noch nicht grad wärmer und so hatten wir wieder das gleiche Bild wie in den Niederlanden. Was das dann wohl auf der Fähre wird?

Einige Zeit später waren wir dann auch endlich bei der Fähre und durften erst noch auf dem Gelände da herumlaufen. Wobei sich Mira immer ziemlich nah bei Dominik aufhielt…Und dann ging’s endlich auf die Fähre. Was für ein Luxusteil. Da gab’s echt alles… Mira und Dominik haben wir die ganze Stunde Fahrt über nicht gesehen… Vielleicht waren die Beiden ja auf’m Klo und nun ja, dass gehört jetzt nicht hierher… Als wir dann wieder im Bus saßen, kam der Schock. Die Rampe war gebrochen. Es hieß warten und warten und warten und warten… Als wir endlich aus der Fähre rauswaren, nachdem also die Rampe repariert worden ist, wurde es auch schon dunkel draußen und wir im Bus drehten leicht ab. Eric klappte entweder Vanni’s Lehne hoch oder runter jenachdem was Vanni gemacht hatte. Dies ging dann die ganze restliche Fahrt so und irgendwie nervte das ziemlich. Ihr fragt euch jetzt bestimmt was Dominik und Mira so machen oder? Die beiden schrieben sich Zettelchen. Leider haben wir keinen Abgefangen und können somit nicht sagen, was dort drin stand. Wollen wir aber auch nicht wissen… Nach 2 Stunden Lehne hoch und runter klappen und Zettelchen schreiben waren wir am Ziel: Hastings. Der Ort um den sich die Story dreht. Wir staunten nicht schlecht, als Dominik Mira und Tobi Soso einen Abschiedskuss gaben. Als wir endlich bei unserer schrecklichen netten Familie waren, wussten wir nicht mehr, wie spät es morgen nach Dover gehen sollte. Und natürlich fiel uns nichts besseres ein, als Eric eine SMS zu schicken und nachzufragen. Dummerweise schrieb er nicht zurück. Um 22.30 Uhr gingen wir pennen und auch Mira, der wir auch geschrieben hatten, hatte nicht geantwortet.

Ob wir nun pünktlich zum Ausflug nach Dover gekommen sind oder nicht? Tja, die Antwort gibt es im nächsten Kapitel!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 13.03.2006:

 

Ob ihrs glaubt oder nicht, wir waren wirklich als zweites am Treffpunkt, obwohl wir nichtmal die genaue Uhrzeit, an der wir uns treffen wollten, wussten.

Die meisten wären fast zu spät gekommen und wir mussten lange auf Mira und Sophia warten, wobei Mira und Dominik Hand in Hand kamen. So allmählich mussten wir uns wohl oder übel daran gewöhnen.

Als wir dann endlich im Bus nach Dover saßen, durften wir uns das rumgekuschel und geknutsche von Mira und Dominik antun. Uns war einfach nur zum Kotzen zu mute, da es einfach nur unanständig aussah. 2 Stunden so etwas ertragen ist einfach nur Zumutung.

In Dover latschten wir durch die Secret Wartime Tunnels, wo bei Mira tierisch Schiss hatte (Nicht nur sie, sondern auch die Schreiberin der Story). Natürlich beruhigte Dominik Mira und so konnten wir fast ohne weitere Angstschreie weiterlaufen.

Später gingen wir zu der eigentlichen Castle. Dort kletterten wir auf einen ziemlich hohen Turm. Dominik kam nicht mit und so wollten wir Mira oben über die beiden ausquetschen, aber sie rannte immer vor uns weg. Als wir unten wieder im Bus saßen, waren die beiden ziemlich weit weg und so konnten wir sie nicht beobachten, was ja unser neues Hobby ist.

Wir fuhren zurück nach Hastings, damit wir da auf eigene Faust noch den Ort erkunden konnten. Erst wollten wir hoch laufen, aber das war uns dann doch zu anstrengend. So gingen wir zum Strand und dort saßen: Mira und Dominik, Arm in Arm und wild am rumknutschen. Da wir die beide ja nicht live in Aktion sehen wollten, verzogen wir uns, und als wir außer Sicht- und Hörweite fingen wir lauthals an zu lachen. Jetzt hatten wir etwas, womit wir die beiden ärgern können.

Eigentlich ist es ja uninteressant, aber Abends passierte bei uns nichts weiter. Keiner schrieb uns ne SMS und wir schrieben auch keine.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 14.03.2006:

 

Heute gings ab nach LONDON! Wieder mussten wir 2 Stunden Fahrt in Kauf nehmen, aber es hatte sich eindeutig gelohnt. Auch wenn wir uns erst in Greenwhich das Maritim-Museum und den Null Meridian antuen mussten. Wobei Mira und Dominik leicht müde wirkten. Eigentlich kein Wunder, bei dem was die beiden abends gemacht hatten…

Als wir durch den ganzen Kram waren, durften wir noch in Gruppen durch London gehen. Mira wollte natürlich mit Dominik’s Gruppe gehen, aber sie durfte nicht, die Lehrer hatten es ihr verboten. Dadurch musste sie mit Sophia und uns rumlaufen. Während wir uns Westminister, Big Ben usw anschauten, starrte sie imme rwieder auf ihr Handy, in der Hoffnung, dass Dominik anruft. Tat er aber nicht. So fuhren wir als letztes noch zu Harrod’s und Mira hatte die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass er doch noch anruft. Wie heißt es so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt… Während wir durch Harrod’s liefen, passiert nichts. Wir hörten nichts von Dominik und mussten ihn auch nicht sehen. Wir sind nämlich der Meinung, dass sein Anblick eine Strafe ist, und höchstrafe sind eindeutig seine lüsternen Blicke auf alle weiblichen Personen, die in seiner Nähe stehen. Gott sei dank ist Harrod’s riesig(oder auch nicht Gott sei dank – liegt dran aus wessen Sicht man das nun sieht), so konnten wir dort ziemlich lange rumtrödeln und man kann da geschickt allen anderen ausweichen.

Nachdem wir dann wieder unten im Erdgeschoss vor der Tür standen, suchten wir uns die passende Buslinie um zu unserem Treffpunkt, Cleopatra’s Needle, zu kommen. Haben wir eigentlich schon mal erwähnt, dass Bus fahren in London einfach nur beschissen ist? Eine Station besteht irgendwie aus mehreren Haltepunkten und so n Kram alles. Wir saßen grade im richtigen Bus, dieser wollte auch grade losfahren, als dort 4 Gestalten angerannt kamen, die auch noch in den Bus wollten. Und wer war da natürlich bei? Dominik R. Schlimmer hätte es uns ja auch nicht treffen können… An dieser Stelle hätten wir gerne eine Runde Mitleid für uns. Danke. Natürlich hatte der Depp uns gesehen, somit auch Mira und ging freudig auf sie zu und nun ja… Küsste sie mitten im Bus. Wir mussten unseren Lachanfall ganz schnell in ein Husten umwandeln und grinsten uns danach nur dumm an. Vorallem die anderen Gäste im Bus schauten komisch aus der Wäsche, wer küsst sich bitte schön auch schon in einem proppevollem Bus? Wir sicher nicht(A/N:Ideenfrau und Schreiberin sind ja auch nicht lesbisch :P) Und das sah auch noch so aus, als ob die beiden gestern Abend nicht schon genug gehabt hätten.

Nach ewiger Zeit kamen wir auch endlich an der richtigen Haltestelle an und stiegen aus. Aber wir mussten ja noch ein Stück laufen… Mira, die eigentlich den Plan lesen sollte, hielt stattdessen Händchen mit Dominik und wir wussten nicht wo wir nun hin sollten. (A/N: Bis die Autorin sich den Plan schnappte und die Gruppe doch noch richtig lotste ^_^)

Um 19.00 Uhr kam auch der Bus, es war natürlich immer noch verdammt kalt und Mira kuschelte nur noch mit Dominik. Alles andere hätte uns auch nur gewundert. Dann wollten wir losfahren, nur fehlten noch irgendwelche Deppen und so mussten wir warten, und warten und warten. Und in Miras Fall einfach nur die ganze Zeit rumknutschen usw. Als wir dann endlich doch noch fuhren, machte der Fahrer extra einen Umweg über die Tower Bridge und während wir über die Brücke zockelten, flüsterte Dominik Mira ins Ohr: „Ich liebe dich!“ Lustigerweise konnten wir das noch hören, und nicht nur wir… Alle die bei uns vorne im Bus saßen, lachten sich halb Tod. Und Mira’s Gesichtsfarbe war eindeutig Konkurrenz für ein Feuerwehrauto.

Mitten auf dem Weg zu unserer Gastfamilie sahen wir in einer etwas dunkleren Ecke einer Straße Mira und Dominik rummachen. Die beiden konnten es auch nicht seinlassen. So schnell wie wir gekommen waren, waren wir auch wieder weg. Wir wollen schließlich nicht ihre Problemchen beim Sex mitbekommen…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 15.03.2006:

 

Heute gehts ab nach Canterbury. Tja, was wir da wollen? Kathedrale anschauen und noch irgendwas von wegen Canterbury Tales und natürlich shoppen. Aber wir sind mehr auf Band Merchandise scharf als auf Klamotten usw.

Was auf der Busfahrt passiert, ist ja mittlerweile schon bekannt. Knutschereien zwischen Mira und Dominik und gelächert von unserer Seite…

Jetzt kommt es aber noch heftiger: Die beiden haben hemmungslos in der Kathedrale geknutscht und sind aus dieser rausgeflogen. Erst wollten die Lehrer die beiden sogar zurück nach Hastings schicken, aber leider haben sie’s doch nicht gemacht. Wer weiß, was Mira und Dominik dort auch alles gemacht hätten??? Wir wollen uns das mal besser nicht vorstellen. Nach diesem netten Erlebnis in der Kathedrale fanden es die Lehrer nicht mehr lustig, als die beiden dann in den Tales noch in die gleiche Gruppe kamen. Und Mira hat mal wieder nichts besseres zu tun, als sich an Dominik zu kuscheln, weil in den Tales schlechte Luft ist, es zur Hölle stinkt und sie sonst ja so sehr alleine wäre. Wie albern sind diese Gründe denn? (A/N: Der Kram ist auf dem Mist der Ideenfrau gewachsen, nicht auf dem der Schreiberin). Die Tales waren so stinklangweilig. Wir sind nunmal nicht mehr in dem Alter, wo man unbedingt Geschichten erzählt haben muss…

Nach den schrott Tales, hatten wir dann nochmals Zeit in Canterbury rumzulaufen und die Schreiberin entdeckte doch tatsächlich den ultimativen CD-Laden: HMV. Wir stürmten den Laden und Dominik überredete Mira doch tatsächlich, sich eine Bullet for my Valentine CD zu kaufen. Wenn das mal nicht wirklich Liebe ist…

Viel ist an diesem Tag nicht passiert, wenn man davon absieht, dass sich zu der Zeit überall Tauben aufhielten, die gewisse Leute ja immer füttern mussten, und welche wir dann scherzhaft Vogelgrippe nannten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 16.03.2006:

 

Der zweite Tag in London konnte beginnen. Wetter war wie immer in England: viele Wolken, kalt und mal ein bisschen Regen. Hätte uns aber auch schlimmer treffen können.

Heute hatten wir den Morgen für uns alleine um London zu erkunden, ehe wir um 16.00 Uhr das Globe Theater besuchten, um dort einen Workshop zu machen.

Mira haute leider vor uns ab und im Hyde Park fütterten wir dann erst zu dritt ein paar Tauben, welche sich als Killertauben entpuppten und die Schreiberin umbringen wollte, die eins ihrer Brötchen den Viechern geben wollte… Während wir uns in die Richtung eines Klos begaben, hörten wir rumgestöhne, welches immer lauter wurde und als wir das Klohäuschen erreichten, erkannten wir die Stimmen von Mira und Dominik. Die beiden konnten auch echt nicht genug bekommen. Vorgestern und gestern waren sie doch auch schon so unanständig gewesen. Was die beiden da machten, war natürlich schon längst klar. Plötzlich fingen wir an laut zu lachen und sofort wird es still im Klo. Unbemerkt ziehen wir von dannen und lachen immer weiter.

Später am Globe grinsen wir die beiden immer an und sie werden immer wieder rot wie eine Tomate. Was an dieser Stelle noch erwähnt werden muss, ist das die Ideenfrau den Workshop im Globe Theater total stinkig dumm fand, während die Schreiberin es eigentlich ganz gut fand. Mira und Dominik waren während des Workshops nicht in der gleichen Gruppe, was auch gut so war, sonst wären wir bestimmt nie im Leben zum Spielen von auch nur einer kleinen Szene gekommen, da die beiden nur rumgeknutscht hätten, und somit immer wieder auseinandergeholt werden müssten.

Die Busfahrt zurück nach Hastings war so öde wie immer. Irgendwer sollte sich mal was neues für die Busfahrten einfallen lassen. Wir wollten ja nicht an langeweile und Lachanfällen sterben…

 

 

Wie die Rückfahrt verlaufen ist, steht im nächsten Kapitel, welches schon auf euch wartet….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 17.03.2006:

 

An diesem Freitag werden wir leider wieder nach Hause fahren müssen. Ade, Hastings. Es ist deprimierend. Aber auch lustig. Wir können uns schon richtig vorstellen, wie es aussieht, wenn Mira und Dominik mitten auf dem Schulhof rumknutschen und dann in irgendeine Ecke verschwinden…

Soweit sind wir aber noch nicht, noch sitzen wir im Bus. Mira und Dominik haben sich heute morgen vor dem Bus getroffen und erstmal heftigst rumgeknutscht. Was sollen wir dazu sagen? Abartig? Toll? Lustig?…

Während wir auf der Fähre rumgammelten, was aßen und uns mit n paar Mädels unterhielten, wurden wir von einer geheimen Quelle informiert, dass Mira und Dominik oben auf dem Deck standen und wieder rumknutschten. Die könnens auch nicht sein lassen… 10 Minuten später kam unsere Informatin wieder und teilte uns mit, dass die beiden im Klo verschwunden wären und man von dort lautes gestöhne ausmachen konnte. Die müssen’s auch jeden Tag treiben. Wie die Tiere. Dadrüber konnten wir nur mit dem Kopf schütteln.

Nachdem wir 1 Stunde auf der Fähre waren, konnten wir in den Bus und schon fuhren wir wieder auf der „richtigen“ Straßenseite.

Im Bus begannen aber auch wieder die Spielchen von Mira und Dominik, die genau vor uns saßen. Womit hatten wir das eigentlich verdient??? Mira wanderte mit ihrer Hand dauernd über Dominiks Oberkörper und irgendwann ging es dann weiter nach unten. Dominik schaute sich um, ob ihnen wer zu guckt und sieht uns, wie wir ihn doof angrinsen. Schnell schiebt er Mira’s Hand zurück. Einer der Lehrer, der mitfuhr und vor den Beiden saß, drehte sich auch um, schüttelte den Kopf und schaute wieder vorne durch die Frontscheibe.

Nach ein paar ereignislosen Stunden passierte etwas mit dem eigentlich niemand gerechnet hatte. Wir hatten grade den letzten Stop hinter uns, da wollte die Schreiberin der Story ihre Brille putzen. Gesagt, getan. Nun aber brach die Brille in der Mitte auseinander und die Schreiberin konnte leider nicht mehr viel sehen… Mit diesem Lacher endete unsere chaotische Englandfahrt!!!

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