young & hopeless

Gefangen in der Muggelwelt

 

 

Chapter one:

 

Zu dritt saßen wir auf meinen Sesseln und unterhielten uns über Harry Potter, was im Moment unser absolutes Lieblingsthema war.

Wir drei sind: meine Freundinnen Sophia, genannt Sofa; Vanessa, genannt Vanni bzw Vannü und natürlich ich selber: Svenja, besser bekannt als Sveny oder Svenü.

Als wir gerade wieder mal über die Rumtreiber diskutierten, gab es plötzlich einen lauten Knall und 4 Personen standen im Raum. Erschrocken sahen wir uns an und mein einziger Gedanke war: ‚Was zur Hölle war DAS?!'

Die Funken und der Rauch, welches alles bei dem Knall entstanden war, verschwanden langsam und man konnte die Personen nun besser erkennen. Mir stockte der Atem, weil das was ich da sah, ja eigentlich nicht sein konnte!

„Oh Gott, Tatze! Was war das denn?", fragte eine Stimme. „Also für mich war das ein ganz normaler Trank, bis mein Kessel in die Luft flog!", erwiderte eine andere Stimme. „Jaja, ein gaaaaaanz normaler Trank? Wer's glaubt …!", meckerte Stimmer Nummer 1, bis ich „RUHE!" schrie und ich von vier verdatterten Gesichtern angestarrt wurde.

„Wo sind wir eigentlich hier? Und wer seit ihr denn?“, kam es von der ersten Stimme, die einem Jungen mit schwarzen Strubbelhaaren gehörte.

Nun meldete sich Vanni zu Wort: „Ihr seit hier in dem Kaff Greven und wir sind Sofa, Svenü und Vanni!" „Na toll … Wisst ihr wie wir wieder zurückkommen können?", wollte die zweite Stimme, die einem Jungen mit schwarzem, langem Haar gehörte, wissen. „Wohin denn zurück?", mischte sich auch Sofa ein. „Nach Hogwarts, oder?", antwortete ich anstelle der vier. „Woher weißt du das denn?", fragte ein Mädchen mit roten Locken erstaunt. „Öhm…", stotterte ich nervös.

Sollte ich ihnen jetzt sagen, dass ich genau weiß, wer sie sind und wo sie herkommen? Schließlich kannte ich sie und ihre Zukunft aus den Harry Potter Büchern!

Da so etwas fatale Folgen haben könnte, beschloss ich etwas anderes zu sagen: „An euren Umhängen sind doch so Abzeichen, da steht das drauf!“ „Stimmt ja“, grinste mich der Typ mit den langen schwarzen Haaren bescheuert an, ich schlug darauf hin mit dem Kopf auf die Tischplatte und seufzte genervt. Was für ein Tag! „Pfui! Gibt Kopfaua“, meinte der Strubbelhaartyp in einer Kinderstimme.

„Könnt ihr mal aufhören mit dem Mist? Wir haben und schließlich noch gar nicht vorgestellt!“, mischte sich nun die letzte Person ein.

 

- Derweil bei Dominik zu Hause -

 

Zusammen mit Mira lag Dominik auf seinem Bett, als es auch dort einen lauten Knall gab.

„Was zur Hölle…?“, schimpfte Dominik und richtete sich auf.

Aus dem sich lichtenden Rauch kamen, für die beiden total unbekannte Personen. Fünf waren es an der Zahl.

„Was wollt ihr hier? Merkt ihr nicht, dass ihr stört?“, keifte Mira, als ein ihr ein Junge mit weißblondem Haar mitten in den Satz redete: „Was wir hier wollen wissen wir selbst leider auch nicht, aber da du dich unhöflich mir gegenüber benommen hast, werde ich dich wohl bestrafen müssen!“, meckerte er und zog ein Stück Holz aus seinem Umhang.

Dominik und Mira sahen sich fragend an und schon hatte der komische Junge den Stab auf Mira gerichtet und rief: „Crucio!“

Aber nichts passierte…

„Wa? Wa? WAS? Warum geht der nicht mehr?“, der Junge schüttelte den Stab und sah erschrocken zu seinen Freunden, die allesamt hinter ihm standen…

 


Chapter two:

 

- Wieder bei Svenja zu Hause -

 

„Setzt euch doch erst mal!“, forderte ich die Vier auf, welche sich nun zaghaft auf meiner Couch niederließen.

„Am besten stellen wir uns jeder einzeln einmal vor oder? Ihr auch! Wir kennen zwar eure Namen, aber nicht mehr“, meinte das Mädchen. „In Ordnung, dann will ich jetzt anfangen!“, meinte der Junge den ich unschwer als Sirius erkannte. „Also ich bin Sirius Black, und das ist mein Freund James Potter:“ Dabei zeigte er auf den Jungen mit dem Strubbelhaar, der sogleich protestierte: „Hey, ich kann mich schon wohl selbst vorstellen! Ach Lily, magst du eigentlich hier mal mit mir ausgehen?“ Wütend übernahm das Mädchen das Wort: „Nein James, immer noch nicht… wie ihr ja schon hören konntet bin ich Lily, Lily Evans.“ „Tja, Krone hast wohl mal wieder Pech gehabt!“, grinst Sirius James an. „Ach hör doch auf“, meinte James gekränkt. „Gott, ihr benehmt euch wieder wie Kleinkinder!“, äußerte sich der letzte Junge, der sich noch nicht vorgestellt hatte. „Ja Moony“, lachte Sirius. „So, jetzt stell ich mich aber auch erst einmal vor. Ich bin Remus Lupin und muss auf die beiden Kinder da (er zeigte auf Sirius und James) aufpassen.“

Als wir uns dann endlich alle vorgestellt hatten, fragte Sofa wie sie denn ausgerechnet hierhin gekommen waren. Lily antwortete ihr mit: „Wir brauten gerade einen Trank im Zaubertrankunterricht, als Sirius Bruder hereinkam und Sirius’ Kessel explodierte. Wir 4 hier bekamen etwas ab und landeten hier…“ „Moment mal, haben ein paar Slytherins und Regulus nicht auch was abbekommen?“, wollte Remus wissen. „Ich glaub wohl Moony. Aber dann müssten sie doch auch hier sein oder?“, antwortete Sirius und sah sich skeptisch im Raum um. „Ich geh im Haus gucken, ob sie hier herumstehen“, seufzte ich und ging durch unser Haus. Aber nirgendwo war irgendwer mit einem Umhang zu finden. Als ich aus dem Wohnzimmerfenster schaute sah ich sie dann aber doch und konnte nicht anders als zu lachen. Da sind die wohl genau bei den Richtigen gelandet. Durch mein Gelache angelockt, kamen auch die anderen herunter und Vanni fing auch haltlos an zu lachen. „Wie geil ist das denn?“, grinste sie?

 

- Derweil bei Dominik -

 

Nachdem sich die 5 Slytherins von ihrem Schock erholt hatten, stellten sie sich kurz vor und berieten sie sich, was sie denn tun sollten. Mira sah Dominik nur ängstlich an. Keiner von beiden hatte Harry Potter gelesen und wusste absolut gar nichts mit den Personen anzufangen. Geschweige denn von dem was sie redeten. Für die beiden redete der Rest einfach nur Unsinn. Was zur Hölle waren zum Beispiel Zauberstäbe?

Die Slytherins waren sich nun einig geworden und wollten die Beiden, die nun noch auf dem Bett lagen, aus dem Haus vertreiben damit sie ein Lager nur für sich haben. Danach würden sie die elenden Gryffindors suchen und sie irgendwie vernichten. Und danach würden sie versuchen wieder in ihre Welt zu kommen.

So fingen sie an Mira und Dominik vom Bett zu schubsen und die Beiden guckten erst mal nur dumm aus der Wäsche. „Was soll das werden?“, meckerte Mira, die mit ihrem Liebsten alleine sein wollte, Lucius an. „Du wagst es schon wieder unhöflich zu mir zu sein?“ Malfoy kam drohend mit einem Messer, welches er in einer Schublade gefunden hatte, auf Mira zu. Schon hatte sie einen hübschen Schnitt im Gesicht verpasst bekommen. „Was machst du mit meiner Freundin?“, wollte Dominik wissen und schlug Malfoy ins Gesicht, aber schon waren seine Freunde zur Stelle und schoben das Liebespaar nach draußen. Dort ergriffen beide sofort die Flucht und 3 von 5 Slytherins verfolgten sie nun durch ganz Greven.

Wie es der Zufall wollte, kamen sie am Haus von Svenja vorbei und nachdem sie bestimmt 10-mal um den Pudding gerannt waren, stoppten sie vor der Haustür und klingelten, in der Hoffnung man würde sie hineinlassen.

 

- Wieder bei Svenja im Haus -

 

Als ich sah, dass Mira und Dominik hier klingeln würden, geriet ich in Panik. Die beiden bescheuerten will ich nicht im Haus haben! Vor allem Dominik nicht. Vanni wusste sofort was ich dachte und schon hatten wir die Köpfe der andern heruntergedrückt, damit niemand sieht, dass wer zu Hause ist.

Und da hinten kamen auch noch Slytherins! Neben mir hörte ich Sirius flüstern: „Lass mich hier raus, ich will die verhexen!“ Einen Augenblick hatten wir nicht aufgepasst und schon war Sirius zusammen mit James auf die Terrasse gelaufen und stürzte sich auf die Slytherins, die schon halb an der Haustür waren. „Gott, jetzt wissen die ja doch das wer zu Hause ist!“, meinte Sofa auch noch überflüssiger weise. „Lasst uns die Irren lieber mal reinholen!“, sagte Remus und lief auch nach draußen.

Dort war schon eine Schlägerei im Gange, da Sirius und James feststellen mussten, dass auch sie nicht mehr zaubern können. So schnell wie nur möglich versuchten die Streithähne auseinander zu bringen. „Hallo spinnt ihr?“, fragte Lily, als wir wieder drinnen waren. Mira und Dominik hatten wir in den Keller verfrachtet. „Warum? Wir dürfen doch wohl scheiß Slytherins zusammenschlagen… Aber warum können wir alle nicht mehr zaubern?“, wunderte sich James. „Jetzt wissen die Slytherins wo wir uns aufhalten. Aber wir wissen nicht wo die Slytherins sind!“, grummelte Remus.

Während sie sich weiterstritten, stupste mich Sofa an und zeigte auf den Kamin, dort waren auf einmal Flammen erschienen. Erst rötliche, dann verfärbten sie sich grün.

Wie konnte das sein?

 


Chapter three:

 

Gebannt starrten wir in den Kamin, in dem nun Dumbledore erschien.

„Schön, es sind ja alle versammelt. Aber wo sind die Slytherins?“, wollte er wissen. „Ach die Arsch…“, fing Sirius an, wurde aber durch ein lautes „SIRIUS!“ von Vanni unterbrochen. Es war Remus, der eine gescheite Antwort gab: „Die Slytherins sind in einem Haus, welches sie als ‚Hauptquartier’ nehmen!“ „Hauptquartier, so, so“, brummte Dumbledore, „könnt mir EINER von euch erklären, was passiert ist, nachdem ihr diesen Zaubertrank abbekommen habt?“ „Nja, also erst wurde alles schwarz und dann standen wir bei Svenja im Zimmer!“, beantwortete Lily die Frage. „Hm… Ist sonst noch was passiert, gibt es irgendwas, was sich verändert hat?“, bohrte Dumbledore weiter. Geknickt meinte James: „Als wir auf die Slytherins getroffen sind, wollten wir sie verfluchen, aber wir konnten nicht!“ „Also habt ihr eure Zauberkraft verloren… Ich möchte, dass ihr erst einmal hier in der Muggelwelt bleibt. Sobald ich Neuigkeiten habe, melde ich mich.“ Und schon war Dumbledore verschwunden. „Nun ja“, fing Lily an, aber ich kam ihr zuvor: „Natürlich könnt ihr hier bleiben, meine Eltern sind noch ’nen Monat weg.“ „Danke“, grinste James, „dann hab ich gleich mal ne Frage: Wo ist die Küche? Ich hab Hunger!“ Da ich mit dem Rücken zur Tür saß antwortete ich: „Auf 6 Uhr.“ „Hä? Ich kenn nur UM 6 Uhr“, wunderte sich Sirius. „Seid ihr dumm“, schimpfte Vanni, „sie meint damit, dass die Küche hinten geradeaus ist.“ Grummelnd verzogen sich die Beiden in die Küche. „Tja, da werden sie wohl nichts finden“, grinste Sofa, „Wir haben nämlich eigentlich immer bei McDonalds gegessen.“ „Was ist McDonalds?“, wollte Remus wissen. „Das ist so ne Fressbude. Da gibt’s halt alles mögliche zu Essen“, antwortete Vanni. „Dann werden wir da gleich wohl hinmüssen, weil wenn die beiden Angeber nichts zu futtern bekommen, dann sieht’s schlecht für uns aus“, grummelte Lily. „Hallo, es ist 1 Uhr nachts! Da können wir doch net einfach so hinlatschen“, protestierte Sofa. „Ich bin genau deiner Meinung“, stimmte ich ihr düster zu, „außerdem hab ich keinen Hunger.“ „Denkst du ich? Wir waren um 8 Uhr noch da!“, warf Vanni ein.

Chrm, chrm… Habt ihr irgendwo was zu essen?“, fragte Sirius verzweifelt aus der Küche. „Höchstens Fischfutter. Ist das in Ordnung?“, rief ich zurück. „Seh ich aus wie ein Fisch?“, kam die Gegenfrage. „Natürlich“, lachte James in der Küche. „Blubb! Blubb! Blubb!“, blubberte Sirius und wir gingen alle lachend in die Küche. Das Bild, was sich uns bot, war grauenvoll: Alle Schubladen waren aufgerissen und auch die Schränke standen offen. „Wo kam denn die Bombe her, die hier eingeschlagen ist?“, lachte Vanni. „Blubb, blubb“, blubberte Sirius weiter. James übersetzte: „Das soll heißen: Die Bombe kam aus Hogwarts.“ Lachen erfüllte den Raum. Ich ging schnell in die Garage und holte das Fischfutter für Sirius. Damit unser neues Haustier auch Futter bekommt. Mit der Dose Fischfutter wedelnd kam ich zurück in die Küche. „Was wird das?“, wunderte sich James. „Ich würd sagen, wir füttern jetzt den Fisch“, kicherte Vanni. Sirius starrte uns an, als ob wir grüne Marsmännchen wären, nachdem wir alle in die Dose gegriffen hatten und auf ihn zukamen. „Hey! Stoppt mal. Ich hab zwar Hunger, aber nicht auf Fischfutter!“, protestierte Sirius und schon hatte er die erste Ladung Futter im Mund. Gerade als wir ihm die zweite Portion verabreichen wollten, loderten die Kaminflammen wieder grün…

 


Chapter four:

 

Wer zur Hölle konnte das sein? Schneller als man „Hippogreifscheiße“ sagen kann, waren wir alle am Kamin und starrten ins Feuer. Als wir sahen, wessen Kopf dort im Feuer saß, wichen wir erschrocken zurück. Das Licht flackerte und ging aus. Mira und Dominik im Keller schrieen wie am Spieß. Von dem Kopf im Feuer war zu vernehmen: „Ich werde kommen, euch holen und töten!“ Zudem ließ er ein mieses Lachen hören. Dann war er verschwunden und das Licht ging wieder an.

„Gott, was war das?“ Aus Angst hatte ich mich an Sofa festgekrallt. Kaum hatten wir uns wieder gefangen, als diesesmal Dumbledore im Kamin erschien. „Warum war der Kamin geblockt?“, wollte er sichtlich aufgelöst wissen, „war gerade eben jemand im Feuer?“ Stummes Nicken unsererseits war die Antwort. „Wer war es?“, löcherte Dumbledore uns weiter. Ich war froh, als Remus das Wort ergriff: „Es war Du-weißt-schon-wer und er meinte, er würde kommen, uns holen und töten.“

Trotz das sein Kopf in den Flammen war, konnte man sehen, wie Dumbledore blass wurde. „Ihr müsst ALLE schnellstens in die Zaubererwelt!“, meinte er besorgt, „nur habe ich noch nicht herausgefunden wie… Ich arbeite daran und bis ich eine Lösung habe, bleibt ihr bitte im Haus.“

Weg war er. Verwundert sahen wir uns an. Geht ja heiter zu.

 

- Zur selben Zeit in der Slytherinfestung -

 

„Genau das ist der Plan. Wir sehen uns später.“ Mit einem ‚Plopp’ verschwand Lord Voldemort aus dem Kaminfeuer in Dominiks Haus. Hämisch grinsend sahen sich die Slytherins an. „Dann mal los“, ergriff Lucius das Wort.

Schweigend und mit dunklen Umhängen verhüllt gingen sie durch den kleinen Ort. Wundersamerweise hatten sie ihre Zauberkraft wiedererlangt und sie töten kaltblütig jeden den sie sahen.

 

- Zur gleichen Zeit in Svenjas Haus -

 

„Was sollen wir bitteschön machen, wenn wir nicht nach draußen dürfen?“ „Ich weiß es doch auch nicht Tatze!“, meckerte James. Seit Dumbledore verschwunden war, stritten sich die Beiden, was sie machen sollten.

„Chrm, chrm… Wie sollen wir eigentlich was Essen? Weil wir haben ja nichts mehr!“, mischte ich mich vorsichtig ein. „Gute Frage! Wir werden verhungern, wenn wir nichts zu essen bekommen!“, rief Sirius aufgebracht, wollte weiterreden, stoppte aber, da sich vermummte Gestalten durch den Garten dem Haus näherten.

Wir schauten erstaunt aus dem Fenster, welches einen Moment später zerbarst. Grüne Lichtblitze flogen durch den Raum, alles war voller Rauch. Meiner Vermutung nach waren die vermummten Gestalten die Slytherins, die uns töten wollten. Aber warum konnten die wieder zaubern?

„Runter!“, schrie mich wer an und zog mich mit hinter die Couch. Der rauch lichtete sich und an dem kaputten Fenster standen die Slytherins zusammen mit… Nein, dass konnte nicht sein… Da stand doch tatsächlich Vanni! Das erste was mir dazu einfiel war: Verräterin!

Mit erhobenen Zauberstäben kamen sie auf uns zu. „Tja, sagt eure letzten Worte, Missgeburten!“, höhnte Malfoy. Schon wieder kamen grüne Lichtblitze auf uns zu, als alles um mich herum schwarz wurde… Ich fühlte, wie ich fortgezogen wurde…

 


Chapter five:

 

Als ich aufwachte lag ich in einem weichen, kuscheligen Bett. Langsam schlug ich die Augen auf, als erstes sah ich in Sofa’s Gesicht. „Noch zwei Minuten und ich hätte dich geweckt!“, grinste sie mich an, zog mir die warme Decke weg und verschwand mit ihr. Murrend stand ich auf, lief Sofa hinterher und fand mich daraufhin in der Küche dieses Hauses wieder, in der James wiedermal versuchte Lily zu einem Date zu überreden. Auf dem Tisch stand tatsächlich was gescheites zu essen. Gierig stürzte ich mich darauf, weil ich soeben bemerkte, dass ich Bärenhunger hatte. „Wasch ischt eigentlisch passchiert?“, schmatzte ich. „Hä?“, kam es verständnislos von den Anderen zurück. Nachdem ich geschluckt hatte, wiederholte ich meine Frage nochmal: „Was ist eigentlich passiert?“ Als Antwort hielt Sirius mir einen Zettel hin.

 

Willkommen in dem sichersten Haus der Welt!

Nachdem ich mitbekommen habe, dass die Slytherins euch angegriffen hatten, habe ich euch in dieses Haus gebracht. Es ist durch einen Fidelius-Zauber geschützt. Geheimniswahrer bin ich höchstpersönlich. Leider kann ich euch noch nicht wieder in die Zauberwelt holen, sobald ich weitergekommen bin, werdet ihr das aber sofort erfahren.

Grüße, Albus Dumbledore

P.S.: Der Kühlschrank füllt sich von alleine!

 

„Was soll das heißen: Der Kühlschrank füllt sich von alleine?“, fragte ich verwundert. Musste dann aber lachen, da ich verstand, was es damit auf sich hatte. „Schön, dann hat er uns also gerettet. Na toll, aber eigentlich will ich lieber die Slytherins platt machen. Und Vanni natürlich auch, die scheiß Verräterin!“, regte ich mich dann auf. „Hallo, das Vanni sowas bringt hätte ich nie gedacht!“, schimpfte Sofa. „Wusstet ihr, dass sie zaubern kann?“, wollte Remus wissen. „Natürlich nicht“, meckerte ich aufgebracht, „Wenn ich zaubern könnte würd ich das auch net groß rumerzählen.“ „Aber sie hätte es wenigstens euch beiden sagen können“, erwiderte Lily. Sirius schaute verärgert drein und murrte: „Ist doch jetzt auch egal. Es ist viel wichtiger, dass wir wieder in Zauberwelt zurückkommen und vorher die Slytherins platt machen.“ Remus grinste: „Das mit den Slytherins würd ich lassen, sonst gibt’s Ärger. Wobei bestimmt niemand was dagegen hätte, wenn Du-weißt-schon-wer tot ist.“ Eine angespannte Stille erfüllte die Küche, bis wir alle zusammenzuckten, als plötzlich Dumbledores Stimme aus dem Kamin kam. „Wie ich sehe seid ihr alle da. Aber ich würde gerne mit Sofa und Svenja alleine reden.“ Verwundert sahen Sofa und ich uns an und gingen näher zum Kamin. Die Anderen verschwanden ins Wohnzimmer. Dumbledore fing nun an zu reden: „Ich weiß, dass ihr beiden und auch Vanessa die Harry Potter Bücher kennt. Wie ihr hoffentlich schon gemerkt habt dürft ihr auf keinen Fall die Zukunft ändern oder beeinflussen. Natürlich dürfen alle Anderen, auch die Slytherins, nicht wissen, was mit ihnen geschehen wird. Es wäre fatal, wenn ihr zwei euch auch nur einmal verplappert! Denkt also immer gut nach, bevor ihr redet.“ Wir nickten. Was blieb uns auch anderes übrig? Kurz darauf war Dumbledore wieder verschwunden und der Rest kam wieder herein. „Was wollte Dumbledore?“ James war einfach nur zu neugierig…

 

 


Chapter six:

 

-In Svenja’s Haus, indem sich nur noch die Slytherins&Vanni + Mira und Dominik sind-

 

„Argh! Wo sind die hin?“ Lucius Malfoy lief ungeduldig durchs Wohnzimmer. Noch wusste er nicht, dass Mira und Dominik noch hier waren. Letzterer kam gerade die Treppe hoch. Severus entdeckte ihn sofort und durch ein kurzes „Avada Kedavra“ war er auf der Stelle tot. Lucius war schnell bei Severus und wurde von diesem über das Geschehen informiert. Schnell ging Lucius in den Keller, um nachzusehen, ob die Missgeburt noch da war. Als er unten war fragte Mira: „Bist du aus’m Schlamm gekrocken?“ Aufgebracht schrie Lucius sie an: „Ich bin kein Schlammblut! Was wagst du zu sagen, Fotze?“ Da Mira nichts erwiderte, sprach er: „Crucio!“ Was vor kurzem noch nicht ging, funktionierte jetzt wieder. Sie lag schreiend auf dem Boden. Mit einem „Silencio“ von Lucius war sie sofort still und wendete sich nun stumm auf dem Boden. So ging es bestimmt noch 10 Minuten, dann war er es leid. Mit den Worten „Avada Kedavra“ wurde nun auch Mira getötet. Zufriedend lächelnd ging Lucius wieder nach oben, wo die Anderen schon Rat mit Lord Voldemort abhielten. „Nein“, protestierte Vanni, „so sollten wir auf keinen Fall vorgehen!“ Lucius stimmte ihr mittels nicken zu. „Wie wäre es, wenn ihr jetzt erstmal zurück in die Festung geht und auf dem Weg dorthin noch möglichst viele Menschenleben sammelt?“, grinste Lord Voldemort im Kamin fies. Dies fand schnell Zuspruch, sodass sich die Slytherins und Vanni schon bald auf dem Weg zur „Slytherinfestung“ befanden. Mira und Dominiks Leichen hingen sie grausam vor der Haustür auf und auch ihre Spuren beseitigten sie. Wie schon auf dem Hinweg, waren sie auch diesmal in dunkle Umhänge gehüllt. Zu ihrem Pech war es schon später Abends und nicht viele Menschen liefen noch draußen herum. Doch die paar, die es dennoch taten, wurden kaltblütig erldigt.

Als sie wieder in der Festung  standen, wartete dort schon Lord Voldemort mit letzten Anweisungen auf sie. „Je mehr Menschenleben ihr auf dem Gewissen habt, desto schneller werdet ihr in die Zauberwelt zurückkehren können. Es müssen jedoch mindestens 30 Leute sein“, mit diesen Worten verschwand er ins Nichts. Jeder für sich ging nun durch, wie viele Leute er schon umgelegt hatte…

 

Lucius: 8

Vanessa: 5

Snape: 6

Regulus: 4

Crabbe: 4

Goyle:3

 

So toll sah es ja für alle noch nicht aus. „Wie wärs, wenn wir nochmal durch die Stadt laufen?“, meinte Crabbe. Der Rest wollte gerade begeistert zustimmen, als es an der Tür klingelte. „Wet zur Hölle kann das um diese Uhrzeit sein?“, meckerte Vanni. Fluchend ging sie zur Tür, öffnete diese, nur um sie einen Augenblick später wieder zu zuschlagen. „Da ist die Muggelpolizei!“ „Was bitte? Zolipei?“ Lucius verstand es nicht. Vanni hingegen regte sich auf: „Nicht Zolipei, P-O-L-I-Z-E-I!“ „Dann mach denen doch auf.“ Auch Snape stand auf der Leitung. „Wie ihr wollt“, seufzte Vanni, öffnete die Tür wieder und die Bullen stürmten das Haus. „Ihr seid alle verhaftet!“, brüllte einer von ihnen. „Was du nicht sagst“, gähnte Lucius und schon war der Polizist tot. Die Rest von ihnen ließ sich dadurch nicht einschüchtern, auch wenn sie nur noch zu neunt waren. Nach kurzer Zeit lagen auch sie tot auf dem Boden. Regulus grinste hämisch: „Geschieht ihnen Recht! Hat jemand Lust auf ein Lagerfeuer?“ „Oh ja“, lachte Goyle. Zusammen transportierten sie die Leichen nach draußen, stapelten sie dort, Lucius rief ‚Incendio’ und schon hatten die sechs ein großes, warmes Lagerfeuer.

 


Chapter seven:

 

-Im sichersten Haus der Welt-

 

„Man James, sei nicht immer so neugierig“, meckerte Sofa, griff in den Kühlschrank und holte einen Pudding raus. „Ach man, ich geh ins Bett, ich hab keinen Bock auf sowas!“, grummelte James und verzog sich nach oben, während wir ihm nachstarrten. „Also so war das auch nicht gemeint“, seufzte ich. Kaum hatte ich zu ende geredet, fing Sirius auch schon an: „Trotzdem könnt ihr uns ja wohl sagen, was los ist! Habt ihr neue Insiderinformationen bekommen?“ „Nein“, stöhnten Sofa und ich genervt auf, „das geht euch nichts an, versteht das doch!“ Da mischte sich Lily ein: „Ich finde, wir respektieren, dass sie es nicht sagen wollen und gehen jetzt alle schlafen!“ Wiedersprechen wollte keiner und so löffelte Sofa ihren Pudding aus, Remus stellte das Kochbuch, in dem er gelesen hatte, weg, Lily rauschte aus der Küche und ich drückte auf den Lichtschalter. Nach ein paar Konfrontationen mit Türen kamen wir alle mehr oder weniger heile in unseren Zimmern an.

Nachdem ich mich einige Zeit hin- und hergeworfen hatte, beschloss ich wieder in die Küche zu gehen, um mir dort etwas zu trinken zu holen. Vielleicht konnte ich ja danach gucken, ob man hier noch was anderes machen kann. Als ich in der Küche ankam, bemerkte ich, dass ich wohl nicht als einziges Schlafprobleme hatte. Sirius saß mit einem Glas Wasser in den Händen nachdenklich am Tisch und bemerkte mich erst, als ich mich auch setzte. „Was führt dich hier her?“, wollte ich wissen. Er seufzte: „Ich kann nicht einschlafen, die Slytherins gehen mir nicht aus dem Kopf!“ Verständnislos schaute ich ihn an. „Gott, so schwer ist das doch nicht“, brummte er, „ich würd den nur zu gerne eine verpassen, denen nen Streich spielen, aber a) können wir nicht zaubern und b) können wir hier nicht weg.“ Jetzt war es an mir zu seufzen: „Dumbledore findet bestimmt einen Weg uns in die Zauberwelt zu holen, da bin ich mir sicher. Und mit den Streichen“, ich grinste, „die musst du ja nicht unbedingt an den Slytherins ausprobieren, hier gibt es genug Leute, die gerade friedlich schlafen und sich als Opfer nur so anbieten.“ „Haha“, lachte Sirius trocken, „und wie bitte soll ein Streich ohne Zauberkraft aussehen? Sowas lernt man nämlich in Muggelkunde nicht!“ „Also“, fing ich an, „man könnte Leute im Schlaf anmalen, ihnen Pfeffer unter die Nase reiben, ihr Hände ihn warmes Wasser tauchen, sie am Bett festbinden oder oder oder. Wie du siehst, gibt es da sehr viele Möglichkeiten!“ „Mir gefällt das mit dem am Bett festbinden gut.“ „Dann mach das doch mit wem, der nen tiefen Schlaf hat!“

Schon war Sirius aufgesprungen, besorgte ein Seil und fesselte wen ans Bett. Ich in der Küche dagegen, räumte die Gläser weg und schaute auf den Kalender. Moment mal, nächste Nacht ist Vollmond!

 

 


Chapter eight:

 

-Wieder in der Slytherinfestung-

 

„Los, lass uns nocheinmal rumgehen!“, schlug Regulus vor. Vanni, die in einem Sessel lümmelte, hielt dagegen: „Es ist weit nach Mitternacht, da ist hier nix los!“ „Oh doch!“, grinste Snape, „es ist doch dieses Altweiber oder so, da laufen die Muggel doch massenweiße durch die Straßen!“ Lucius lachte kurz auf und gab den Befehl sich einzukleiden. Nicht viel später zog die Truppe los, ihr Ziel war eine gut gefüllte Gaststätte…

 

-Nächster Morgen im sichersten Haus der Welt-

 

Wie kann ich bloß die Anderen darauf aufmerksam machen, dass nächste Nacht Vollmond ist? Oder kann sich Remus gar nicht verwandeln, weil die Zauberkraft fehlt? Bis in die frühen Morgenstunden hatte ich mir darüber den Kopf zerbrochen, bin aber noch kein Stück weitergekommen. Jetzt war es kurz nach sechs morgens und von oben ertönte ein Schrei. Eindeutig James. Was war da passiert? Schnell stand ich auf, warf dabei den Stuhl um, der noch zusätzlich Krach machte, und kurze Zeit später stand ich in James Zimmer. Da war ich aber nicht allein, alle anderen waren auch wach. „Wer zur Hölle war DAS?“, rief James verärgert. Unschuldige Blicke trafen ihn, bis ich loslachen musste. Sirius hatte doch tatsächlich James am Bett festgebunden!

Ein paar Geständnisse später saßen wir in der Küche, Sofa holte gerade die Zeitung aus’m Briefkasten und Remus kämpfte mit dem Toaster. Erstere kam mit kreideweißem Gesicht wieder und sofort fragte Lily: „Was ist passiert?“ Remus riss Sofa die Zeitung aus der Hand und las vor:

 

Massenmord in Gaststätte

Greven. In einer Gaststätte in der Grevener Innenstadt ist am vergangenen Abend ein grausamer Massenmord geschehen. Wie Augenzeugen berichten, handelt es sich bei den Tätern um sechs vermummte Gestalten, die mit Stöcken auf die Gäste losgingen. Wie sie flüchten konnten, ist unklar. 30 Menschen starben, 10 zogen sich teilweise schwere Verletzungen zu. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei.

 

Das konnte nicht sein. Geschockt starrten wir uns an. Sirius, der gerade seinen Toast essen wollte, ließ diesen fallen. „Die Slytherins“, murmelte Lily leise. Als ein lautes „Hallo!“ aus dem Wohnzimmer kam, lösten wir uns aus unserer Starre und liefen dorthin. „Albus!“, rief Remus erfreut. „Ich denke, ihr habt auch schon Zeitung gelesen, richtig?“ Fragend schaute Dumbledore aus dem Kamin in die Runde. Betreten nickten wir. „Okay, ich möchte nocheinmal sagen, dass euch hier nichts passieren kann! Wirklich gar nichts. Ich bin sowieso bald fertig mit meinen Nachforschungen und dann könnt ihr zurück in die Zauberwelt. So und jetzt möchte ich bitte nochmal mit Remus allein reden!“ Wie kann der so viel so schnell hintereinander weg reden? Nach ein paar Sekunden, die wir zum realisieren brauchten, trotteten alle bis auf Remus wieder in die Küche, um weiter zu frühstücken. „Was will Dumbledore von Remus?“, erkundigte sich Lily. „Ich weiß nicht“, murmelte Sofa. Sirius hingegen stieß James an und deutete auf den Kalender. Der verstand sofort und seufzte nur. Sofa und ich wussten natürlich auch, was es heißen sollte. Lily dagegen nicht und damit sie keinen Verdacht schöpfte, wollte James wissen: „Lily, gehst du mit mir aus?“ „Wohin denn bitteschön? Wir kommen hier nicht weg!“, fauchte diese. Vorsichtig mischte sich Sirius ein: „Du hast nichts dagegen mit James wegzugehen? Oder verstehe ich da was falsch?“ „Ja, du verstehst alles falsch!“, schnaubte Lily genervt. Da kam auch schon Remus wieder. „Ich schlaf heute im Keller“, verkündete er. „Warum das?“, fragte ich und tat unwissend. „Ich fand es oben in meinem Bett nicht sehr toll“, endgegnete Remus. Er will es doch nur nicht zugeben… Warum eigentlich nicht?

 


Chapter nine:

 

-Slytherinfestung-

 

Lucius: 13

Vanessa: 11

Snape: 12

Regulus: 10

Crabbe: 10

Goyle:9

 

 

Zufrieden pinnte Lucius den neuen Plan an die Wand. „So siehts aus! Aber ich denke, wir brauchen noch mehr Tote!“ Dabei grinste er in Richtung Vanni, die anscheinend schon einen Plan hatte. Da mischte sich auch schon Snape ein: „Ich denke, wir warten erst einmal ab, was Voldemort zu sagen hat.“ „Noch besser“, grinste Lucius hochzufrieden. „Wisst ihr was nächste Nacht ist?“, redete er weiter. „Vollmond!“, riefen die anderen einstimmig. Bei Vanni im Hirn machte es ‚Klack!’. Klar, Remus würde sich verwandeln, oder auch nicht. „Ich glaube nicht, dass wir an die ran kommen“, gab Vanni zu bedenken. „Wir werden sehen…“, sprach Regulus.

 

-sicherstes Haus der Welt-

 

Nach einem mehr oder weniger freundlichen Frühstück, nutzte jeder den Tag anders. James und Sirius versuchten Muggelstreiche auszuhecken, Lily und Sofa betrieben Kaffeeklatsch, Remus las in einem dicken Wälzer und ich, ich tat nichts. Irgendwann nach Mittag ging ich zu Remus. „Na, alles in Ordnung?“, lächelte ich ihn an. Nur schaute er nicht auf, sondern murmelte nur: „Jaja, alles okay.“ „Glaub ich dir aber nicht. Warum willst du unbedingt im Keller schlafen? Dein Bett sieht nicht sehr unbequem aus!“, meinte ich mit Blick auf Remus Bett. Da schien er etwas die Geduld zu verlieren und nörgelte: „Befehl von Dumbledore, geht dich immer noch nichts an!“ Seufzend wechselte ich das Thema, ich wusste ja eigentlich schon was los war: „Was ließt du da eigentlich?“ Jetzt schaute er doch auf. „Geschichte Hogwarts.“ So dick war das Buch? Hatte ich mir viel dünner vorgestellt. „Es wurmt dich, nicht zaubern zu können, oder?“, erkundigte ich mich vorsichtig. „Ja, schon, aber ich seh das auch nicht so tragisch wie James und Sirius…“ Unser Gespräch wurde durch eine spitzen Schrei aus dem Wohnzimmer unterbrochen. Wir schauten uns kurz an, rannten nach unten und sahen im Wohnzimmer Lily und Sofa sitzen, ihr Blick war starr auf den Fernseher gerichtet. „Sch…Schaut mal“, stammelten sie nur. 6 Augenpaare blickten nun auf den Bildschirm. Nach kurzer Zeit schaute ich wieder weg, da war einfach zu viel Blut. „Das waren bestimmt die Slytherins!“, stellte Sirius fest. Diesmal hatten sie anscheinend ein großes Geschäft in der Innenstadt in die Luft gejagt. „Die scheinen noch größere Langeweile zu haben als wir hier“, erklärte James aufmunternd, „Leute, hier passiert uns nichts!“ „Schon klar!“, schluchzte Lily. Sie war den Tränen sehr nahe, was auch kein Wunder war.

Gegen Abend hatten wir uns alle soweit wieder beruhigt, Remus verzog sich schon in den Keller, Sirius und Sofa kickerten, während ich als Schiedsrichter fungierte und Lily und James saßen immernoch im Wohnzimmer und unterhielten sich endlich mal etwas tiefgründiger. Auch der Abend ging schnell vorbei, an schrecklichen Nachrichten kam nichts mehr, was uns ein wenig aufheiterte.

Mitten in der Nacht wachte ich schweißgebadet auf. So etwas sinnloses hatte ich schon lange nicht mehr geträumt, Remus konnte ja schlecht aus dem Keller raus, wir hatten gehört, wie er abgesperrt hatte, und bestimmt würde er dann nicht in mein Zimmer laufen. Kopfschüttelnd richtete ich mich auf, stand auf, um mir im Bad kaltes Wasser ins Gesicht zu kippen und fand mich einem Werwolf gegenüber gesetzt…

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