young & hopeless

Family found

 

Rex hat zu seinem 16. Geburtstag einen Laptop geschenkt bekommen....

Kurz darauf lernt er in einem Chat einen Kerl namens Big Boy kennen. Die beiden verstehen sich sehr gut und nach einiger zeit überwindet sich Rex und erzählt b.b. von all seinen sorgen. Er hätte nie gedacht, dass er es fertig bringen würde einem wildfremden das alles zu verklickern... den hass auf seinen Stiefvater... doch er schaffe es, Die beiden wurde richtig gute Kumpels, natürlich ohne sich jemals begegnet zu sein... ist ja auch schwierig von Deutschland und L.A. ... jo Big Boy wohnt in L.A,. und b.b war somit der 2. der über Rex geheimste und dunkelste Gedanken  bescheid wusste.

 

Die andere Person war Sanders „der Tiger“ maurique, Rex´ bester freund.

Auch Sanders hatte keine leichte Kindheit hinter sich. Zusammen mit seinem eineiigen Zwillingsbruder Felix wurde er in direkt nach der geburt von ihrer ca.16 jährigen Mutter in ein heim gegeben. Seit die beiden bei ihrer 1. Adoptivfamilie im alter von 2jahren klargemacht bekommen hatten dass sie nicht deren Kinder waren hatten sie regelrecht rebbeliert. Mit drei dann kamen die Jungs dann endlich zu einer andren Familie. Aber nichts besserte sich. Inzwischen waren Sanders und Felix bei über 15 Pflegefamilien gewesen, also im Moment war’s die 16.  einige  Leute vom Jugendamt konnten einfach nicht glauben dass die beiden so offensichtlich „normal“ waren... aber andere cleverere wussten dass zwei Jungs die zwar nie in ihrem leben so was wie einen erwachsenen Ansprechpartner kannengelernt  hatte, durchaus in der Lage waren nicht irgendwie gestört zu enden, da sie einen anderen Ansprechpartner hatten, nämlich den jeweiligen Bruder...

 

 

CHAT: (Rex)

 

Rex: Gutschi... wie geht’s??

Big Boy: gut un bei dir??

Rex: auch...  Ham übermorgen n schulfest mit Special guests.

Big Boy: cool, un gibt’s Gerüchte wer die sg sinn??

Rex: jo, linkin park.... na da freu ich misch ja…** ironisch grins**

Big Boy: warum, die sind doch gut... oda nisch??

Rex: doch schon... aba ich werd immer mit chaz verglichen....das is scheiße... der hamsta führt misch gestimmt voll vor...!  *col*

Big boy: armes, du. Wer is der hamsta??

Rex: Mein Klasseenlehrer... der sieht aus wien hamsta un heißt au noch Eckerle... *ggggggg*

Big Boy: lol... na als Lehrer muss er das wohl ertragen… un der führt dich vor??

Rex: ja! Imma obs n neuer Lehrer is oda Eltern oda Gesangslehrer... Imma

Big Boy: is ja scheiße... wünscht ich könnt dir helfen...

Rex: kannste- du musst nur übermorgen imma online sein damit ich mich jeder zeit bei dir aus heulen kann....

Big Boy: ich fürchte das geht nisch.. aber ich Versuchs o.k?? Sooft es geht...!

Rex: danke... wenn ich dich nisch hätte *theatralisch schnief*

Big boy: lol.... is schon witzig mit dir...

Rex: gell, wenn ich nisch grad nen Heulkrampf hab bin ich auch voll der positive Mensch...

Big boy: klar! Glaub ich dir aufs Wort…*g*

Rex: biba, muss weg, tschööööööö....

Big boy: bis irgendwann...

 

 

Die TMS

 

Jo das is jetzt son kleiner Seitensprung, aba kapiert ihr die story vll. Net...

 

Also die TMS= teute-musik-schule ist in drei Schulzweige (G=beste- R=mittlere- H=keine musikalische Ausbildung) unterteilt. Nach zwei Jahren „Förderstufe“ werden die Schüler dann aufgeteilt. – an der TMS werden die Schüler „zu guten Musikern“ ausgebildet...

So auch Rex, Sanders und Felix. Alle drei gehören zur „ERSTEN LIGA“  das ist die Liga der  besten Musikern der schule.

 

Der Hamster

 

Er is der leitende Lehrer der 1ten Liga und Rex, Sanders und Felix Klassenlehrer. Eigentlich ist er sehr beliebt, und setzt sich imma für seine Schüler ein, aber er neigt dazu, dass er sie auch vorführt, besonders gern wählt er dafür natürlich Rex, Sanders un Felix.

à seinen Spitznahmen bekam er von Rex, weil er dessen Meinung nach wie ein Hamster aussieht... mit seinem Backenbart. Auch die Statur erinnert an einen hamsta! Und der Kerl heißt auch noch Eckerle...

 

so jetzt komm ich mal wieder zur Sache....

 

 

 

chaz:

 

boah! freu ich mich auf die TMS, is immerhin meine alte schule...

wird sicher cool das alles...

„Hey Mike freust du dich auch so auf die TMS?“

„yeah ma sehen ob sich da viel verändert hat...“

„bestimmt!! Immahin warn wir jetz schon 16 Jahre nisch mehr da!“

„bin ma gespannt ob da noch n paar Lehrer sind die wir kennen... boah und auf die Schüler bin ich gespannt!!!“

„sowieso!! Ich hab dir doch von den Typ erzählt mit dem ich schon zeit ner weile chatte..“

„kann sein....“

„na ja egal, der geht auch auf die TMS!“

 

boah freu ich mich auf den, vll. Seh ich ihn ja... er hat ja gemeint er würde uns vorgeführt...

 

 

 

Rex:

 

so noch die letzten aufbauten...   dann is alles fertig für „den Special Guest“

hm, weiß doch eigentlich eh jeder wer kommt.

 

 

Chaz:

 

Boah endlich da!  Klasse jetz stehen wir hier...

„ey kommt da heut nochma jemand??“

„glaub nicht.. was machen wir jetz??“ Mike sah mich unschlüssig an.

„Weiß ich nicht“,  gab ich zur antwort, „ wird schon jemand kommen...“

„da!!“ Joe deutete in Richtung Nebenausgang...  ein älterer Mann mit grauem Backenbart kam auf uns zugekeucht...

„ah! Die Herren linkin park sind schon da!!“

oh man das muss der hamsta sein „sieht ganz so aus...“

er lachte.. machte dann eine Kunstpause.... „ja also herzlich willkommen!!“ „ich bin der leitende Lehrer der 1. Liga!!!“ „Herr  Eckerle!“

„der hat ja ganz schön Schmackes drauf..“, flüsterte Mike mir ins Ohr.

Ich nickte nur.

Da kam ein Mädchen über den hof auf uns zugerannt.

„ah na da ist sie ja... ich hab die ganze zeit auf dich gewartet!“

„tschuldigung, Herr marb wollte mich nicht gehen lassen...“

„äh...hi, ich bin Saskia. Ich bin sozusagen für euch zuständig...“

„du passt also auf dass wir kein scheiß machen...?“

„genau... wenn ihr was anstellt muss ich’s ausbaden...“

man die kleine is echt süß....

Mike beugte sich zu mir rüber,: „schnukig gell??“

wieder nickte ich nur.

Sie übernahm die Führung und Eckerle verschwand wieder.

Sie zeigte uns einen Raum den wir für uns hatten...

„so das is jetz so was wie n Aufenthaltsraum nur für euch! Wenn ihr irgendwelche fragen oda wünsche –wie zum Beispiel äh irgend was zum draufsetzen- habt dann wendet euch an mich...“ „also“ meinte Mike, “so ne Couch wär schon nisch schlecht...“

„ja Couch kommt...“ sie deutete an das sie schon irgendwie ne Couch anschaffen würde.

Plötzlich waren vom gang stimmen zu hören... 

Dann wurde die Tür aufgestoßen.

„oah du sack!!

„Hey passt auf da vorne !!“

„selber sack!!!!“

„ah, Couch kommt!“ meint Joe.

„Ja da seht ihr ma was fürn  guten Service die TMS zu bieten hat...“ Saskia musste grinsen.

Zwei couches wurden uns in den Raum gestellt.

Dann standen die Jungs die sie gebracht hatten ziemlich unschlüssig da...

„Ihr könnt jetz ruhig Wieda abziehen!“ drei verabschiedeten sich auch gleich wieder aber der vierte blieb. „also ich wär dann so was wie euer ersatzfutzi...“

wir mussten losprusten, die Bezeichnung „futzi“ passte. Er war groß und breit aber sehr schlank.. außerdem hatte er langes dunkelbraunes  haar.

„wie heißtn du??“

„ich bin Sanders..“

ich horchte auf, Sanders... das war doch der beste Kumpel von „Rex“ ..

vll. Sollte ich ihn einfach ma fragen... nee besser nicht...

„also ich verschwind dann auch gleich wieder ma...“

er machte n Abflug.

Mike sah Saskia an.... nee er starrte sie an… “sach ma ihr seid voll verknalt oda??“  „wie???“ sie war total perplex. „ey das sieht man!“ mir war der verträumte blick mit dem sie einander ansahen natürlich auch aufgefallen...  „äh, ich  wüsste nicht  was euch das angeht.“

„Hey immerhin sind wir deine Schützlinge...oda so.“  „ok wir sind zusammen...“

„tja Pech gehabt chaz, sie is vergeben!“ oah die Deppen die sind doch nich mehr ganz richtig im Hirn! „ja, mir blutet das herz!“ na ja irgendwas muss man ja antworten.

Sie lächelte... da ging die Tür Wieda auf und es kamen Wieda Jungs rein. Sie trugen jeder eine pflanze. „Service sag ich da nur!“ Saskia zeigte den Jungs wo sie die pflanzen abstellen konnten.

Irgendwie kam mir der eine bekannt vor... „ey sach ma hast du n Zwillingsbruder??“

Ok Phoenix hatte schneller geschaltet.....

„ja“ „bist du dann auch ersatzfutzi??“  „nee! Nur weil wir Zwillinge sind machen wir nicht alles zusammen!!“  „ok schon gut..“

 

 

Chaz:

Am Nachmittag wurde uns die 1. Liga vorgestellt. Ich war aufgeregt. Die 1.ligisten waren besonders cool im Umgang mit Stars, keine kreischenden Teens...

Als wir in die Aula kamen, hingen alle irgendwo rum. Als Eckerle uns begrüßte und alle bat sich doch so in einer reihe aufzustellen das „die Herren Linkin Park“  jeden sehen konnten, konnte die meisten sogar mit den Augen oder taten zumindest ziemlich genervt. Ganz langsam formierte sich die 1.liga zu einer reihe und schließlich standen alle nebeneinander.

Die Tatsache das keiner bock auf die folgende Vorstellung zu haben schien, machte den hamsta wütend.

Saskia stand zwischen ihren Freundinnen, ihr freund neben seinem Bruder und einem hochgewachsenem, magerem, blondgefärbten Typ.  Diese drei Jungs und ihre Kumpels guckten besonders genervt aus der Wäsche. Dabei war Eckerle doch garnich so schlimm, er beeilte sich mit der Vorstellung bis er bei dem großen muskulösen Typ mit hüftlangen dreadlocks der neben dem blonden stand...  er holte tief Luft... „DER HERR MAIHONEY!!“, schrie er den Riesen plötzlich an. Ein grinsen huschte über sein Gesicht. „Rob würden sie bitte mal kurz kommen??“ Rob trat neben ihn. „sehen sie sich diesen imposanten, jungen Mann mal genau an!“ fast verlegen musterte Rob den großen der „Indian“ genannt wurde. „das, Rob, DAS ist seit ½  der BESTE Schlagzeuger der gesamten TMS!!!“ Rob zeigte sich überrascht und lobte ihn wir applaudierten wie nach jedem vorgestellten 1.ligisten. der hamsta musterte den genervten Indian noch einige Sekunden, dann wandte er sich dem blondgefärbten zu...

 

REX:

Oh man wenn er schon Indian so runter macht, was macht er dann mit mir...?

Warum starrt der mich so lange an??

„so.... Herr Veilland... ähm... Herr Bennington würden sie vielleicht auch mal kurz einwenig näher treten...“

oh nein... bitte nicht!!!

„Herr Bennington... dieser junge Mann hier wird von uns im allgemeinen nur „Rex“ genannt... sie wissen bestimmt, Rex, das ist lateinisch und heißt König...“

ach du scheiße, jetz labert der ihn mit der scheiße zu...!! Hilfe!!

„unser Rex hier hat die Bezeichnung König allemal verdient!! Sie zählten zu ihrer zeit hier an der schule ja zu der drei besten Sängern der schule, gell?? Nun ja... ich würde sagen dass es seit  dem sie von der schule gegangen sind kaum bessere, ach überhaupt, genau so gute Sänger wie sie gab... aber Rex... nun ja ich habe überhaupt keine Hemmungen das ihre mit dem seinen Talent zu vergleichen!!!“

oh scheiße, was redet der da??? Der spinnt ja wohl!!!

Oh nein wie chaz mich jetz anstarrt. Scheiße!! Jetz klatscht er auch noch...

„Hey super!“ oh man ich brauch keine lobe von dem....!

nachher muss ich das unbedingt Big Boy erzählen... boah endlich geht er weiter.. zu Sanders, na ja den wird’s auch nich grad sanft treffen... er is ja zusammen mit Felix Eckies Lieblingsschüler...

Chaz:

Man das is Rex?? Ich glaub´s nich.. echt, der sieht ja ma so gar nich missbraucht aus....>mein Sarkasmus war mal wieder nicht zu übertreffen<, aba das muss er sein! Es passt ja auch alles zusammen. Das er mit mia verglichen wird, dass Eckerle ihn vorführt... krass, so hätte ich ihn mir wirklich nich vorgestellt. So wie er grad geguckt hat ging ihm die ganze Vorführe aber ziemlich am Arsch vorbei... na ja jetz kommen die Zwillinge. Bin ja ma gespannt was er zu denen sagt.

„so es ist nicht schwer zu erkennen das wir hier Zwillinge vor uns haben...! für die beiden hätte ich jetz gern ma den Herrn shinoda!!“ Mike stellte sich neben den hamsta. ihm scheint das ganze vorfürzeugs nicht grad zu gefallen.   „also die beiden hier das sind Sanders und Felix maurique... was für sie Herr shinoda sehr interessant sein dürfte wäre die Tatsache dass in Sanders ein sehr guter Rapper steckt!!“ hm Sanders guckt ja jetz nich grad so als würde er das auch finden...  „ Felix dagegen ist einer der besten Sänger der schule.. um aba wie Rex unter die drei aller besten zu kommen fehlt ihm so ein bisschen der Ansporn... gell?? Ach und überhaupt Herr shinoda!!! Der Sanders, der is ja einer der drei besten Pianisten der schule!!!! Das warn sie auch mal!!!“ verkündete der Hamster mit dem gewohnten Schmackes. „ich weiß“, gab Mike ein klein wenig genervt zurück... „und Felix ist auf dem besten weg den bisherigen besten Schlagzeuger der schule zu schlagen!!“  Mike immer noch genervt: „na da sind Mami und Papi aba sicher stolz...“ die Jungs verzogen keine Miene. „na ja wahrscheinlich, gell?? Das hier wär dann der beste DJ der schule...“ so redete er die ganze zeit weiter und als er mit dem Typen neben dem besten DJ der schule fertig war, beeilte er sich auch wieder.

 

Direkt nach der Vorstellung hängte ich mich vor meinen Laptop. Falls Rex sich ausheulen muss, was er ja schon angekündigt hat... kaum hatte ich mich angemeldet chattete er mich auch schon an:

Rex: oh Mann grad war die Vorstellung.... ich bin fast gestorben....

(ich fühlte mich nun endlich weit genug ihm zu verraten wer ich wirklich war...)

Big Boy: das hat man dir aba nich angesehen!

Rex: woher willstn du das wissen??

Big Boy: ich hab dich gesehen.

Rex: äh... du hängst grad irgendwo in L.A. ab! Woher willste wissen ob man mir ansieht ob ich sterben will????

Big Boy: nee, eben nich ich bin in Deutschland an deiner schule!!

Rex: dann kannste trotzdem nich gesehen haben wie ich ausgesehen hab! In der Aula war nur die 1.liga und LP und der hamsta!

Big Boy: ich hab nie was andres gesagt!

Rex: *stöhn* was erzählst du mir da eigentlich für ne kacke???

Big Boy: ich war in der Aula und hab dich gesehen.

Rex: du kannst aba nich in der Aula gewesen sein... dann wärst du jemand von LP...

Rex: das biste aba bitte nich!!!!

Big boy: doch. Guck ma in meine Personen info…!!

 

Info über BIG BOY

 

Name: C.C.B.

Wohnort: L.A.

Alter: 32 (in der ff sind alle n bisschen älter...)

Interessen: Musik, kochen, meine Hunde...

 

 

Rex: du bist nich C.C.B das kann nich sein!! Du verarschst mich!!

Big boy: nein!! jetz glaub mir’s doch!!  Ich bin Chester!

 

 

REX:

Ich sah auf. ich sah auf und blickte direkt in das grinsende Gesicht von Chester Bennington.

Mir fiel die Kinnlade runter. „Nisch im ernst jetz oda??“  sein grinsen wurde breiter. „komm mit wir können ja n bisschen spazieren gehen.“ Ich stand auf und wir gingen in den park hinter  der schule. Endlich brach ich das schweigen. „also hab ich mich die ganze zeit bei chaz höchst persönlich ausgeheult...“ „sieht ganz so aus.“ Gab er grinsend zurück. Boah fällt dem echt nix besseres ein als dauernd zu grinsen?? 

„Ey sach ma was is heut noch für ne Vorstellung?? Beste band??“  „boah stimmt! Dann muss ich jetz weg, das is bald!“ stieß ich hervor. „äh tschüss...“ „ja, wir sehn uns ja bestimmt nochma...“  ich machte auf dem Absatz kehrt und joggte davon. Irgendwie war ich froh mich nicht mehr mit chaz unterhalten zu müssen, aber ich hatte so das Gefühl er war enttäusch, dass ich so schnell abgehauen bin... na ja daran lässt sich jetzt nichts ändern. Ich muss wirklich weg.

 

CHAZ:

Hm. Er war irgendwie total verklemmt. Ich glaub der war richtig froh das er dann gehen konnte...

Na ja dann mach ich mich halt auch mal wieder auf den weg zum „Bandraum“.

Als ich dort ankam waren alle irgendwie mit irgend nem scheiß beschäftigt...

Ich vermisste Saskia normalerweise hängt sie auch imma hier rum.

Ich setzte mich neben Mike,: wo isn die kleine?“

„Die hängt oben rum... muss irgendwas für die Bandvorstellung vorbereiten...“

„aha. Wann geht’s denn eigentlich los??“

„jetz bald... wir werden dann abgeholt...“

genau in dem Moment wurde die Tür aufgestoßen und die Zwillinge stürzten herein.

„so es geht los!!! Beeilung wir ham nich so viel zeit“ nuschelte der eine ich glaub es war Sanders.. obwohl man die beiden an den Frisuren unterscheiden konnte bekam ich das immer noch nich so richtig hin...

wir gingen wieder in die Aula.  Kaum waren wir da, verschwanden die Jungs auch schon wieder in verschiedene Richtungen. Wir kamen uns ein bisschen verlassen vor. Da kam Saskia angerannt. Sie trug wie immer viel zu weite Baggies und ein enges T-Shirt, ihre Augen waren schwarz geschminkt. „Jungs gleich kommt Eckie! Ich bin weg!“ sie war verschwunden.

Mike musste lachen weil alle rumrannten wie  total aufgescheuchte Hühner.

 

 

 

Mike:

Die Bandvorstellung lief natürlich glatt über die Bühne. Hauptsächlich ging es aba um zwei Bands. Die zwei besten Schulbands der TMS. Splittin Path  und Dead End. Seltsamerweise waren das genau die Bands in denen die Zwillinge warn. Sanders war zusammen mit Rex Leader von Splittin Path und  Felix  war der Leader von Dead End. Splittin Path waren in ihrem style uns sehr ähnlich- feinfühliger rock mit zwo Gitaristen bzw. einem Bassisten und einem DJ der die Hintergrund Moves beisteuert. Zudem war Sanders ein hervorragender Rapper, und Rex wurde wegen seiner „Stimmgewaltigkeit“ ja sowieso immer mit Chazy verglichen....

Dead End  machten eher eine Mischung aus Good Charlotte mit Green Day, allerdings besaßen sie ein bisschen von der Depressivität von Papa Roach. Im großen un ganzen war es einfach nur beeindrucken wie gut hier doch einige waren...

 

Chaz:

Als ich am nächsten morgen den Bandraum betrat, brachte ich, na ja- beunruhigende Neuigkeiten mit mir...

„hi Jungs“ begrüßte ich alle zusammen.

„hi Chazy“ kam es mehrstimmig zurück.

„ich muss euch was sagen...“, begann ich. Ich setzte mich auf eines der extra für uns beschafften Sofas. „also ich hab heute morgen einen Brief bekommen, vom Jugendamt...“

„hast du wieder mit minderjährigen rumgemacht??“, kam es sehr belustigt von Joe.

Mike schien der einzige zu sein der kapierte dass es ernst war. „red weiter!“, befahl er ohne auf joe´s Kommentar einzugehen. „also... dadrin steht dass ich der Vater von einem 16jährigen jungen bin.“ Ich machte eine pause. Keiner sagte ein Wort. „also er heißt Gernot Veilland und wohnt ganz hier in der nähe...“  imma noch wagte keiner etwas zu sagen. Da hob Mike den kopf. „also das kommt  jetz vll. Scheiße...“, begann er, „aba ich hab auch son Brief bekommen...“ „ey wollt ihr uns verscheißern???“, schnitt ihm Phoenix das Wort ab. Ich kam mir auch verarscht vor... aber ich wusste nich warum. Zum beweiß zog Mike den Brief hervor.

Tatsächlich... der sah genau so aus wie meiner. Die Jungs warn total perplex. „Also seit ihr jetz beide Papa?? Oder wie???“  „sieht ganz so aus...“ meinte Mike. Ich sah im an das er noch nicht fertig war... „du willst noch was sagen.. oda???“ „ja.. also ich, also es sind Zwillinge.. eineiige  Zwillinge... Jungs.“, brachte Mike stockend hervor. Alle starrte ihn an. „Zwillinge!“ Joe bekam seine klappe nich mehr zu. „ja und die wohnen auch ganz hier ina nähe...“, bestätigte Mike was alle dachten... „also dann sinn des die beiden??“, fragte Phoenix. „ja.“

 

 

Rex:

Ich saß zuhause an meinem PC... ich wartete darauf, dass Big Boy bzw. Chaz endlich online ging.. ich wollte wissen wie er uns bei der Bandvorstellung gefunden hatte...

Bis dahin hörte ich mal wieder recht laut linkin park.. Faint. Der Song passte auch so richtig zu meiner Stimmung... denn es ging mir nicht gut... heute nacht hatte ich wieder Besuch von meinem (stief-)Vater bekommen.... ich rede nich gern  darüber aber Big Boy ist einer der wenigen die darüber bescheid wissen. Eigentlich wissen es nur er und Sanders.

Da wurde meine Zimmertür aufgerissen und meine Mutter lief zielstrebig in Richtung Stereo- Anlage. Sie trug nur nen Bademantel und schien grade erst von ihrem Mittagsschlaf aufgestanden zu sein...

Sie drückte auf den einzigen Knopf an der Anlage den sie kannte. Den „Ausknopf“.  Sofort war bei meiner Anlage der Saft weg... „Herr Gott, Gernot du spinnst doch!! Weißt du wie laut das ist?!!!“ ahhh ich hasse es wenn sie mich Gernot nennt! „ich weiß dass es laut is..“. gab ich genervt zurück. Sie drehte sich auf dem Absatz um und stampfte aus meinem Zimmer. 

Gernot!! Ich glaube ich bin der einzige Mensch der seinen Vornamen so abgrundtief hasst wie ich...

 

 

Sanders:

Felix kam in mein Zimmer gestürmt. Er hielt einen Brief in der hand. „les das!!“, raunte er und warf mir den Brief in den Schoß, Felix war ungewöhnlich aufgeregt. „schon wieder vom Jugendamt?“ fragte ich., „wir ham doch noch gar keine scheiße gebaut..“ „mach schon!“ drängte er. Was ich las konnte ich einfach nisch glauben. In diesem Brief stand im Klartext dass Mike Shinoda unser Vater war, und dass wir zu ihm ziehen konnten. Ich war baff. „wir sollen zu dem ziehn??“, fragte ich Felix. „sieht ganz so aus...“ meinte er, „aba ich will nicht nach L.A. ziehen.“  „ich auch nicht!“ gab ich zurück. Wir blickten uns recht verzweifelt an. 

 

Chaz:

Als ich zuhause war dachte ich erst mal über die ganze Situation nach. In dem Brief stand, dass er auch auf die TMS geht. Vll. Kennt Rex ihn ja.

CHAT:

Big Boy: hi, wie geht’s?? sach ma, kennste nen Gernot Veilland??

Rex: warum????

Big Boy: äh... also... ich hab gestern erfahren dass ich nen Sohn hab.

Rex: musst nisch weita reden, ich weiß schon... guck ma in meine Info.

 

Hä... er weiß schon??? Kann ja nisch sein.. vll. Von Sanders...

 

INFO REX

Name: Gernot Veilland

Alter: 16 (noch!)

Wohnort: sag isch nisch!!! *g*

Interessen: Musik, i-net, Freunde, Hunde, Gitarre spielen... usw....

 

Big Boy: oh... scheiße.

Rex: irgendwie hab ich schon geahnt dass Sowas kommt...

Big Boy: ey, versteh mich nich falsch... es is nur.... weiß auch nisch. Da chatte ich über n halbes Jahr mit nem Typ, un dann is er mein Sohn....

Rex: ja schon klar... nur eins versteh ich nich, wie willst du mich bei dir aufnehmen. Ich will hier nich weg... und ich zieh bestimmt nich nach L.A.!

Big Boy: das is mir klar! Ich wohn im Moment auch garnich in L.A. ich hab n Grundstück hier in der Stadt.. natürlich n bisschen abseits.

Rex: nich wahr!!!! Du wohnst hier????

Big Boy: is das so schwer zu verstehn?? Übrigens genau wie Mike und Brad. Die wohnen auch hier in der Stadt, und die andren wohnen irgendwo in der Umgebung...

Rex: is ja krass...

Big Boy: ja wir kommen halt alle hier aus der Umgebung... son bisschen Heimat muss auch ab und zu sein....

Rex: cool! Und dann könnt ich bei dir wohnen??

Big Boy: Ja.

 

 

Mike:

Es war 7.00uhr... Ich lümmelte mich auf dem Sofa als Svenja das Wohnzimmer betrat. Sie war mein ein und alles, vor zwei Monaten hatten wir geheiratet.

„na, wie geht’s dir?“, fragte sie mich. „ich müsste mal wieder schlafen“, gab ich zurück.

„Hast du gar nicht geschlafen??“  „nein.“  Dich nacht der Gedanke, dass du Vater bist mächtig zu schaffen, hm?“  „ich weiß auch nicht... ich mein... 16 Jahre hab ich gar nichts davon mitgekriegt dass ich zwei Söhne hab... das ist doch irre...“  „ dafür wirst du den beiden sicher jetzt der beste Vater sein den sie sich wünschen könnten... oder??“ „ich werds auf jeden fall versuchen...“

 

 

CHAZ:

Ich stand auf meinem Balkon, rauchte und dachte mal wieder nach... dass Rex mein Sohn war machte die Sache interessant wir kennen uns dann ja schon einige zeit.. dann  wird es sicher nicht so schwer für ihn sich an mich zu gewöhnen...

Andererseits über was haben wir geredet  wenn wir gechattet haben? Eigentlich nur darüber das er regelmäßig von seinem Stiefvater gefickt wurde. Er findet es bestimmt nicht toll das sein Vater da so genau drüber bescheid weiß... scheiße man ich hab mir immer gewünscht meine Kinder mal vor derartigen Erfahrungen zu bewahren. Ich komme viel zu spät.

 

Felix:

Ich wollte mit Sanders reden. Aber er rannte schon den ganzen tag durch die Gegend weil er alles für einen Auftritt  heute Abend vorbereiten musste. Aber mit irgendjemandem musste ich sprechen. Ich ging in den Computerraum und fand wen ich suchte. Ich schlich mich bis hinter ihren Stuhl. Vorsichtig legte ich ihr von hinten die arme um die Schultern. „Chrissy? Kann ich mit dir reden?“ sie hatte sich ein bisschen erschreckt, aber ihre Miene änderte sich schlagartig als ich  ihr in die Augen blickte. „was ist denn los??“ „kommst du mit raus?“ wir gingen auf dem Hof spazieren. „du bist in letzter zeit sowieso so komisch...“, begann sie. „ich weiß... es ist weil wir übers Jugendamt erfahren, wer unser Vater ist.“ „echt und???“ „ich will dir nich sagen wer es ist... den kennste eh nich.“ „was wolltest du dann??“  „ich weiß auch nicht ich wollte reden... das schafft mich alles so... er will dass wir zu ihm ziehen! Aber so wies aussieht wohnt er ganz weit weg...“ „ihr werdet schon nicht zu ihm ziehen müssen! Nicht wenn ihr nicht wollt!!“  „dann versauern wir bis ans ende unser tage bei irgendwelchen bescheuerten Pflegeeltern!“ „oh süßer jetz beruhig dich ma! Es wird schon alles gut!“

Ich war dankbar mit ihr sprechen zu können. Sie war ein Engel und brachte mich immer auf andere Gedanken. Aber heute wollte es ihr nicht so recht gelingen... wir gingen wieder rein und ich suchte Sanders...

 

Sanders:

Heute Abend sollten wir nen Gig spielen quasi für LP! Es regte mich furchtbar auf dass der hamsta so was einfach ohne uns beschloss. Er is es ja nich der sich hier ein abrennt!

Und der Arsch hat den Jungs von LP natürlich auch noch aller beste Plätze gegeben... na toll

Mir würde mein Vater von der Tribüne zugucken... toll!  Und Rex war natürlich auch bei aller bester Laune.. er saß den ganzen tag in der Ecke rum und schrieb an irgendwelchen Songs....

 

Mike:

„schatz was ist heute Abend?“; „fragte Svenja „Splittin Path geben ein Konzi mit extra Widmung für uns...!“ „Sanders band?? Toll!!“ „ja, ich frag mich nua ob das mit der Widmung von den Jungs kam oder vom Hamster... naja wahrscheinlich vom Hamster. Sanders und Rex findens bestimmt nicht  so toll vor uns zu spielen...“meinte ich... und dann sagte ich: „ aber ich freue trotzdem drauf dann krieg ich n bisschen mit wie Sanders tick...“

 

felix:

der auftritt war natürlich erste Sahne. Es gab keine Probleme und die Jungs spielten ihre Songs runter ohne  auch nua den leisesten verdacht, dass die beiden Frontmänner voll scheiße drauf waren, zu erwecken. Dann ging das Konzert in die zweite Fase über. Sie spielten  „One Stepp Closer“, „Place For My Head“, „Part Of Me“, „Faint“ und „Don´t Stay” von Linkin Park, dann spielten sie Songs die LP irgendwann  mal live performt hatten darunter der „Orgasmus Song = Wish von Nine Inch Nails“  und „My Owen Summer von den Deft Tones“   auch da lief alles glatt. Danach mussten alle so verschwitzt wie sie waren hoch auf die Tribüne um sich von LP begückwünschen zu lassen. Ich bin mit hoch... ich wollte das vom Hamster erzwungene Gesülze von LP hören. Naja es war alles wie erwartet...: „ey ihr wart ja spitze!! Hamma geil!!! Echt gut!“ „boah das hätt ich nich gedacht, ganz ehrlich dass ihr so gut seid!“ „krass, ey ihr hab echt Chance Musiker zu werden!“ nur Mike und Chester hielten sich ein wenig zurück denn sie merkten das ihre Söhne von der ganzen Loberei nicht grad begeistert waren....

 

Mike:

„Es war Wahnsinn!“, ich überschüttete meine Frau gerade zu mit meiner Begeisterung, „und als die dann auch noch unsere Songs gespielt haben... es war so genial!!“ Svenja war bereits leicht angenervt, „is ja gut Schatzi jetz beruhig dich wieder...“

 

Sanders:

nach dem unterricht verließen wir den Klassenraum und wollten grade nach draußen und nach hause gehen als Mike uns entgegen kam und uns in eine leeren klasse zog. „Hey Jungs...“ begann er, „ich denke so langsam muss ich ma mit euch sprechen.“ Felix und ich warfen uns vielsagende Blicke zu. „also ihr könnt ja zu mir ziehen... ich habe ein haus hier... falls Rex euch das nich gesagt hat.“ Uns fielen wohl synkron (<- wie schreibt man das???) die Kinnladen runter, denn er musste lachen.

„Wenn heute zeit habt hol ich euch um drei oda so ab und wir fahren zu mir.. dann könnt ihr euch schon ma umgucken und euch Zimmer aussuchen.“

Wir waren natürlich total happy.

 

Svenja:

Mike erzählte mia dass er heute die Jungs, also seine beiden Jungs mitbringen würde.

Er kam erst noch mal nach hause und ließ sich von mir durchfüttern.

Als er dann mit den beiden aus dem Auto stieg hab ich wahrscheinlich geguckt wie n Bus (kannste ja so gut) die beiden sahen einander von weitem absolut nich ähnlich! Der eine mit blau-schwarzem, strubbelig- gestyltem, längerem Haar, der andre mit  schulterlangem glattem, schwarzem Haar. Beide waren genau gleich groß, und somit ungefähr so groß wie Mike. Ansonsten ähnelten sie Mike nicht. Doch als sie näher kamen bemerkte ich die Ähnlichkeit natürlich. Und wenn man genau hinsah sah man, dass beide Mikes Mund und seine Augen geerbt hatten. Mike zeigte ihnen voller Eifer das ganze haus und vergaß dabei beinahe mich vorzustellen.  Dann bestellte er von seinem Lieblings Japaner. Als er die beiden um kurz vor acht wieder nach hause brachte hatten sie sich bereits Zimmer ausgesucht und schon für den nächsten tag verabredet um „umzuziehen“.  Ich hatte nichts dagegen, dass Mike die Jungs aufnahm. Sie waren mir sogar sehr sympathisch!  Als Mike zurück kam war er voll und ganz zufrieden mit sich und der Welt, er legte sich aufs Sofa und stöpselte sich seinen i-pod in die Ohren... nach ner halben stunde oda so rief Chester an und wollte wissen wies gelaufen war, Mike nahm das Telefon und wollte es sich ans Ohr halten, Problem war nur das er die Stöpsel noch im Ohr hatte... beim versuch sich die Dinger aus dem Ohren zu nehmen verhedderte er sich dann so hoffnungslos in dem Kabel, dass ich ihn befreien musste....

 

Felix:

Als Mike uns abholte war ich ziemlich aufgeregt. Ich war total gespannt auf sein haus... vll. Würde er uns sogar bei sich aufnehmen! Jedenfalls stand das ja so in dem Brief vom Jugendamt und er hat gesagt  dass wir uns Zimmer aussuchen sollen, das kann doch nur heißen dass wir bei ihm wohnen sollen. Sanders war total ruhig, aba ich wusste das er mindestens so aufgeregt war wie ich, und ich wusste dass man mir die Nervosität genau so wenig ansah wie meinem Bruder. Bei Mike angekommen gingen wir durch den garten rein...

-wow so ein geiler garten- und er fing gleich an uns das haus zu zeigen er vergaß sogar uns seine Frau, die  ganze zeit neben ihm herging, vorzustellen. Sein haus war riesig! Er hatte 4bäder davon zwei als Gästeklo, und ein Raum in dem er arbeitetet  zwei Wohnzimmer ein Raum in dem er seine Instrumente stehen hat, das Schlafzimmer der beiden sein studio im Keller, und noch vier leerstehende Zimmer von denen wir uns zwei ausgesucht haben. Es war voll krass und ich glaube wir zwo sind die ganze zeit mit offener Kinnlade rumgelaufen... Zimmeraussuchen war witzig weil Sanders  gleich in dem ersten Zimmer bleiben und die anderen gar nicht sehen wollte.  So gegen sieben bestellte Mike dann was vom Japaner –so gegen sieben bestellte Mike dann ZIEMLICH VIEL vom japaner- und nachdem wir viel zu viel gefuttert hatten brachte Mike uns wieder heim.

Zuhause waren wir voll glücklich, dass wir bei ihm wohnen konnten und, dass er und Svenja –wir dürfen sie Sveny nennen- so nett waren. Für uns ein total gelungener Tag!!

 

Sanders:

Rex erzählte mir, dass seine „Hausbesichtigung“ mit chaz ganz ähnlich verlaufen war. Chesters haus war sogar  noch größer als Mikes.  Und natürlich waren die beiden zu dem gleichen Entschluss gekommen: Rex würde zu chaz ziehen, bald schon. Ich verstand das sehr gut, bei Rex´ Stiefvater... ich freute mich jedenfalls total für ihn... und für uns natürlich auch!

 

Später kam Felix zu mir, er erzählte, dass Chrissy zu den Jahrgangsbesten in Japanisch gehörte (an des TMS gab es ein riesiges Sprachangebot) , und somit für den Japan Schüleraustausch in frage kam! Ich wusste, dass er sich für sie freute, aber er hatte Angst sie gehen lassen zu müssen, er brauchte sie.. sie gab ihm Sicherheit. Er hatte Angst sie zu verlieren.

 

Rex:

Morgen ist es endlich so weit! Morgen bin ich weg hier! Ich hab schon ein paar Sachen gepackt (meine Bücher in Kartons geladen, genauso meine CDs, Klamotten in Kisten, Bettzeug, Fotos, Poster, Krimskrams alles auch in eine Kiste, meine Pflanzen, auch verstaut... und, naja mein Schulzeug musste leider auch mit...) nun lege ich mich in mein bett um gut zu schlafen, vom nächsten tag und der zeit bei chaz zu träumen und morgen möglichst ausgeschlafen zu sein. Und es gelang mir sogar! 

 

Saskia:

Am nächsten tag in der schule bekam ich natürlich alles genau erzählt wies bei Mike war... ich fand es voll col von ihm dass er die beiden aufnahm.. ich wunderte mich nur dass Felix Chrissy nicht erzählen wollte wer sein Vater war... na ja er würde es ihr schon noch sagen. Er vertraute ihr alles an. Sanders hatte es mir gleich gesagt. Heute würden die beiden zu Mike ziehen... ich werd mal sehen dass ich ein bisschen mithelfe... ist nämlich eine gute Gelegenheit ein bissl Kontakte zu knüpfen (evtl. zu Mikes Frau). Chrissy wollte auch kommen und umziehen helfen...  ich froite mich schon total auf sie, sie war ja auch noch total happy, dass sie möglicherweise nach japan kann...

 

Rex:

Chaz wagen fuhr in unsere einfahrt. Er stieg aus und isch lief ihm entgegen. „hey, wie geht’s dir??“, begrüßte er mich. „gut und dir?? Ich hab schon alles gepackt!“, gab ich zurück. „gut! Klasse dann können wir ja gleich alles ins Auto laden...“ „ja... das is aba viel... Indian kommt dann auch noch... er will tragen helfen...“   „na dann soll er tragen helfen!“, gab chaz gutgelaunt zurück. Wir gingen rein. Ich führte ihn in meinem Zimmer. Als er eintrat sah er aus als würde ihn der schlag treffen. „boah, du hast ja wirklich schon radikal in Kisten geräumt...“ ich *g* grinste, „ja hab isch doch gesagt!“ „hmhm, du willst anscheinend wirklich hier raus...“, sagte er mit gerunzelter Stirn. Ich wurde stiller chaz wusste doch so viel über mich... „ja, weißte doch!“ gab ich ihm als antwort und schnappte mir einen der Kartons und ging nach unten zum Auto. Ich stellte gerade den Karton in den Kofferraum als mir jemand von hinten unter die Achseln griff. „ahhh, Indian du sack!!!“ er lachte und begrüßte mich stürmisch…  „wo kann ich mit anfassen??“

Ich nahm ihn mit hoch... chaz hatte sich auf mein bett gesetzt und die Kiste in der die Bücher warn geöffnet „du liest Anne Rice??“ fragte er mich. „nee die hab isch nua gekauft um dia n bissl ähnlicher zu sein!“ antwortete ich und grinste sowas von ironisch...

Wir verfrachteten alles zu seinem haus. Und Indian half noch auspacken... zum Abschluss bestellte chaz beim Pizza-Service 5 riesen Pizzen für uns drei.

 

 

 

Derweil bei Sanders, Felix und Mike:

Mike:

Den Jungs war es nicht so recht gewesen dass die Mädls helfen... aba die beiden standen schon 1h bevor ich ankam auf der Matte, um auch ja nichts zu verpassen. Wir schafften alle Sachen von den Jungs zu mir und die Mädls blieben gleich da um –ohne die Jungs- auszupacken.

 

Chrissy:

In Mikes Haus war einfach alles gigantisch! Die Zimmer von den Jungs lagen direkt neben einander und waren einfach die schönsten Zimmer die ich jemals gesehen habe... so groß, geräumig, ganz in weiß und vor allem war jeder Raum anders... alle Zimmer waren durch einen Balkon  miteinander verbunden.

In beiden zimmern stand ein großes Doppelbett eine Couch und ein riesiger Schrank. den Rest  (siehe Skizze) haben wir dann dazu gestellt.. wir Mädls entschlossen uns dazu schon ein wenisch OHNE DIE JUNGS auszupacken. Ich ging mit einer Kiste voll Felix Privatsachen in sein Zimmer, Saskia in ebenfalls mit einer großen Kiste beladen verkrümelte sich in Sanders Zimmer. Wie ich da so gedankenverloren in den Sachen meines Freundes wühlte viel mir ein schön verzierter Bilderrahmen in die Pfoten. er war silbern mit roten Herzen (hach, süß, gell??) und drin war ein bild von uns auf dem wir uns grade küssten... es  war schon sehr alt, aber es gefiel mir. Ich hatte nicht gewusst dass er ein bild von uns hatte... es wunderte misch dass mir das bild nie aufgefallen war... unter andrem fand ich in seinen Sachen....

 

SKIZZE:

 

Svenja:

Mike hatte die Mädchen allein in unserem haus gelassen. Tatsache war dass ich das nicht wusste. Ich kam also vom einkaufen zurück und höre Geräusche von der oberen Etage... kurzentschlossen schnappe ich mir Mikes Baseballschläger und schleiche die Treppen hoch. Die Geräusche kamen aus einem Zimmer der Jungs.. aber mikes auto war nicht da gewesen!

Ich reiße die Tür zu Felix Zimmer auf- und sehe die mädls von Lachkrämpfen geschüttelt auf dem boden liegen.. und als ich sah über was sie da lachten, konnte ich mich selbst nicht mehr halten....

 

Immanoch Sveny:

 

Vor Chrissy lagen auf dem Boden ausgebreitet Felix Kuscheltiere und eine Schmusedecke. Aber der absolute Knüller war ein Fotoalbum von den Jungs. Chrissy und Saskia hatten aufgeschlagen und man konnte auf ein auf Din A 4 vergrößertes bild sehen- einer der beiden gab dem anderen (mit ca. 3 sahen sie sich noch SEHR ähnlich...) einen fetten Knutscha auf die Backe und der andre (dem es nich zu gefallen scheint) zieht voll die Krimasse! Es war einfach zu schön!! Zum schreien! Ich hatte mich grade wieder eingekriegt als Mike und die Jungs wieder kamen... Sanders und Felix stürzten gleichzeitig in das Zimmer. Felix blieb wie angewurzelt stehen: „oh nee...“  er wurde rot. Sanders starrte das bild an. Dann fragte er seinen Bruder: „ das hast du noch????“  „ja... sieht ganz so aus...“ meinte der nur und verkrümelte sich  mit immer noch hochrotem kopf auf den Balkon um eine zu rauchen... Sanders verkrümelte sich in sein Zimmer. Die Mädchen lachten immer noch... Mike indessen nahm das Album und zog das bild heraus „das scan ich ein und nehms als Desktophintergrund!“ meinte er. Ich ging runter in die Küche und bereitete das essen vor.

 

Rex:

Ich schlief schon diese nacht bei chaz.  Ich war hundemüde und deshalb schon um halb zehn ins bett.

 

Chester riss mich aus meinem Albtraum. Sch***e  hatte ich geschrieen? Schwer atmend und schweiß gebadet lag ich auf dem Rücken, die decke lag am bettende und mir wurde kalt, aber ich rührte mich nicht. Chaz hatte sich auf die Bettkante gesetzt, er musterte mich, er wusste was ich geträumt hatte, er wusste dass ich immer die gleiche sch***e träumte... oft genug hatte ich ihn deswegen mitten in der nacht angechattet... ich hatte einen riesen Klos im hals, oh man wenn ich jetzt was sagen muss fang ich an zu heulen... ich wollte seinem stechendem blick ausweichen und drehte den kopf weg. Chester berührte mich an der Schulter, un dich zuckte zusammen. Innerlich fluchte ich...warum hab ich gezuckt??  Er ging nicht darauf ein „rex, komm mit runter, wir gucken uns n film an...“ ich drehte wider den kopf und sah ihn direkt an. Er erwiderte meinen blick und meinte nua: „ du kannst doch jetzt sowieso nich mehr schlafen! Da können wir doch auch ne DVD gucken.“  ich konnte imma noch nichts sagen aber er wusste was ich wollte „ich entschuldige dich für morgen in der schule... mir fällt schon was ein..! und jetzt schnapp dir deine Decke und dein Kissen (mein Lieblingskissen ohne das ich Nirgends hingehe...) und pflanz dich auf die Couch! Du kannst ja schonma n Film aussuchen.. ich komm gleich  nach.“

Ich klemmte mir decke und Kissen unter den arm und ging nach unten ins Wohnzimmer. Ich suchte eine weile in seinen filmen bis ich fand was ich suchte. Ich legte die DVD auf den Fernseher und kuschelte mich auf die Couch. Chaz kam und brachte zwei Tassen heiße Schokolade mit. Endlich konnte ich wider sprechen: „danke!“ er grinste nur und ging zum Fernseher. „Interview mit einem Vampir! Gerne!“ 

 

 

Rex:

Ich wachte zum zweiten mal in dieser nacht auf  als ich das Gleichgewicht verlor un von der couch fiel. Chester kam gerannt. „hast du dir wehgetan??“, er war richtig besorgt.. „du bist eingeschlafen... kurz vor ende... und da hab ich dich liegen lassen... ich wollt dich nisch wecken.“  „geht schon...“ er half mir hoch. „am besten du haust dich jetzt hin... morgen bleibst du ja zuhause... dann kannst du ausschlafen.“ „ja.. is gut..“ isch war trotz dem schreck eben total müde. Ich ging nach oben in mein zimmer und haute mich da aufs ohr...

 

Als isch am nächsten morgen aufwachte war es schon halb 11 ich ging nach unten, wo  chaz  auf der Couch saß und Gitarre spielte. Er bemerkte mich nicht. Er hörte auf zu spielen und notierte sich etwas auf seinem block. „na, ausgeschlafen?“ er hatte mich wohl doch bemerkt. „ja... bin ganz ausgeschlafen...“ gähnte ich und er lächelte mich an. „hast du hunger, in der küche is alles fürn frühstück.. kannst dir was machen!“ „nee isch hab kein hunger.. gar nich nie morgens“, antwortete ich ihm und setzte mich neben ihn. Ich durfte mir seine notizen durchlesen,* kein Kommentar *, dann ging ich nach draußen und legte mich auf die Wiese.

 

Sanders:

Bei Mike war alles anders. Das könnte daran liegen dass bei Mike einfach alles cool war... im Gegensatz zu unseren Pflegeeltern. Sveny war Schriftstellerin. Sie schrieb vorzugsweise Jugendromane. Aber eigentlich verstand sie sich auf alles, außer auf Kinderbücher(die für die ganz kleinen). Sie hatte erst zwei Bücher veröffentlicht, aber diese wurden riesen Erfolge. Ihre arbeit interessierte mich wahnsinnig weil ich später auch mal schreiben wollte. Ich war mir nich sicher was ich genau machen würde.. aba mit schreiben würde es bestimmt zutun haben! Also lies ich mir von ihr alles genau erklären, wie das mit dem verlag funktionierte und was die Vorraussetzungen warn.  Während wir uns so unterhielten fiel mir auf dass wir uns sehr gut verstanden! Ich verstand warum Mike sie so liebte. Felix kam rein. „boah fachsimpelt ihr imma noch... ich soll sagen, dass in wenigen Augenblicken das essen da sein müsste..!“ ich lächelte ihn an. Felix un ich waren uns so ähnlich, dass er später natürlich auch mal schreiben will, heut Abend kommt er bestimmt angedackelt und will dass ich  ihm alles erzähle...“   beim essen bemerkte Mike dass er es gut fände dass wir trotz so guten „Erfolgsaussichten“ nicht Musiker werden wollten. „Das ist klug! Ich hab ja auch erst n beruf gelernt. Es kann immer schief gehen mit der Karriere als Rockstar...“ wir meinten, dass uns das die Lehrer schon alles 20tausend mal erklärt hatten, damit war das Thema vom Tisch. 

 

Chrissy:

Heute sollte ich den alles entscheidenden Brief erhalten. Der Brief in dem steht ob ich mit nach Tokio darf oder nicht! Und die post wollte einfach nich kommen!! Ich war kurz vorm ausrasten. Als es klingelte.  Es war Saskia. Oh scheiße! Jetzt wo ich sie sah erinnerte ich mich sofort an unser treffen heute dass ich offensichtlich verpennt hatte... sie war nicht sauer, und lud mich zum Eisessen ein. Ich sah es als willkommene Abwechslung und ging mit. Als eine stunde ausgedehnter tratsch vorbei war und ich meinen === aufgegessen hatte. Machten wir uns auf den Heimweg.  Schlagartig wurde mir bewusst dass ich eine ganze stunde nicht an den Brief gedacht hatte.. als ich zuhause war stürzte ich mich nahezu auf den Küchentisch wo die ganze Post lag. Mein Vater stand an der spüle und musste lachen. Ich überflog den Brief. Ich las ihn gar nicht richtig. Es war ja auch nur ein Satz wichtig_: und aufgrund ihrer außergewöhnlichen Sprachkenntnisse im Fach Japanisch freuen wir uns verkünden zu können dass sie von dem Abstimmungskomitee für das Austauchjahr in Tokio ausgewählt wurden. Ich konnte es nich fassen!! Eine halbe stunde sprang ich unansprechbar durchs haus!!

 

 

BIN WIDAA DAAAAAAA!!!!!! 

 

Felix:

In zwei Wochen würde Chrissy nach Tokio fliegen. Ich freute mich für sie, aber es war eine soooo lange zeit! Rex hatte gemeint er könne mit mir einen Club aufmachen, für allein gelassene Kerle deren Freundinnen als Austauschschülerinnen weg waren. Denn seine Freundin war für ein Jahr in England, London... sie würde zum Halbjahreswechsel wida kommen.  Sie hieß Sophia und hasste ihren Vornamen genauso abgöttisch  wie Rex, deshalb wurde sie von uns immer Sofa genannt... aber das war nicht das einzige was sie mit Rex verband. Rex war ihr Gesangscoach gewesen, so waren sich die beiden näher gekommen. Sie hatte eine Wahnsinnsstimme (sofa: *g*) (sofa: so wie die Brody vonnen Distillers) (sofa: aba nich wirklich). Vll. Wusste sie ja noch gar nichts von Rex glück mit seinem vater- aba so wie ich den kenn .und das is noch lange nich so gut wie Sanders- chattet der sowieso jeden tag mit ihr. Während ich so meinen Gedanken nachhing kam Sanders rein. Er klopfte NIE . jedenfalls nich wenn er bei mir ins Zimmer kam. „hey, was is los??“, fragte er… wahrscheinlich sah ich voll fertig aus, wie ich da auf meiner Couch saß... „wegen Chrissy??“, fragte er weiter. Ich brauchte ihm nicht zu antworten. Sanders konnte Gedanken lesen... jedenfalls meine. „hey, sie kommt doch wieder!“, versuchte er es. „ja.“, gab ich genervt zurück, „In einem Jahr!!“ ich wollte jetzt nicht aufgemuntert werden- und Sanders wusste es. Er gab mir zu liebe auf. „kommst du ma kurz mit?“, kam er dann zur Sache (wegen irgendwas kam er ja rein). Ich folgte ihm in sein Zimmer und er begann mir zu erklären, dass Sveny ihm gestern soo große Lust auf schreiben gemacht hatte, dass er sofort anfangen musste.. ja, und jetzt hatte er die ganze nacht und den Vormittag mit schreiben verbracht- so sah er auch aus... wild gestikulierend erklärte er mir die grobe Handlung. Gelangweilt hob ich die Augenbrauen. „hey!“, begann er , „komm les se dir ma durch!  Ich hab se dir schon als E-Mail geschiggt! Is ja nur der Anfang... BITTE!!!“ ich versprach ihm die story ma zu lesn, und verzog mich wider in mein Zimmer... dort angekommen –zwei Meter weiter- entschloss ich mich dazu sie doch gleich zu lesen. Als Ablenkung. Und es klappte!! 2 stunden saß ich wie vor den Bildschiam gefesselt da und las. Dann stürmte ich zu Sanders, er sah mich voll erschrocken an, „Sanders, deine Geschichte!!“, stieß ich hervor, er begann zu grinsen, „die is der Hammer!!!“ als er sich wieder ausgegrinst hatte  fragte er: „Meinste wirklich?“ „JAAAA!!“, kam es von mir. „dann meinst du kann ich das stück dass ich dir gezeigt hab auch Sveny zeigen?“ „jaa!! Mach!! Haste noch mehr???“ er grinste: „ja, ein kleines stück, aba das gibt’s noch nich!!“ er grinste wieder.

 

SVENJA:

Ich hatte mir Sanders text durchgelesen und er hatte mich sofort in eine art bann gezogen. Leider waren die Jungs jetzt schon im bett...

 

SANDERS:

Ich war total erleichtert dass Felix meine Geschichte so gut gefallen hatte. Noch am gleichen Abend gab ich sie Svenja. Sie hatte mich etwas komisch gemustert, aber versprochen den teil gleich zu lesen. Jetzt lag ich auf dem bett und schrieb meine story in „Rohform“ weiter. Die Ideen flogen mir regelrecht zu (sofa: mir nich)(sofa: deshalb is jetz au Schluss)!

 

REX:

Ich lag immer noch auf der wiese als chaz mit meinem heftig klingelnden handy wiederkam. Er reichte es mir. Sanders war dran. Er wollte wissen wo ich war, und wies mir ging weil

Ich heute nich in der schule gewesen war. Ich erzählte ihm dass ich für die lehrer kopfschmerzenn und übelkeit hatte, ich erzählte ihm auch dass ich eigentlich nur geträumt hatte... aber ich würde es ihm wann anders erklärn. Damit gab er sich zufrieden, meinte ich solle bitte diesmal besser schlafen, und er würde mich von den proben entschuldigen.

Ich ging wieder rein. Chaz saß wieder auf der couch er futterte M&Ms und schien den text den er bis jetzt geschreiben hatte zu hypnotisieren... ich setzte mich neben ihn und nahm mir auch M&Ms. Die reichten mir als frühstück.

irgendwie schaffte er es dann sich von seinem text loszureißen und sah mich an. „nächste woche Samstag kommt sam mit draven.“  Ich lächelte „toll!“, icgh freue mich wirklich auf die beiden, sam war mir sehr sympathisch und mit kleinkindern hatte ich schon immer gekonnt. Chaz stand die erleichterung über meine reaktionn ins gesicht geschrieben. Er schien schlagartig besser laune zu haben und konnte auch an dem text weiterschreiben.

 

SAM:

Ich freute mich wahnsinnig auf chester und dravie war jedes mal so aufgedreht wenn ich ihm sagte dass er bald seinen vater sieht. Chaz hatte mir erzählt, dass er nicht wüste wie rex reaktion auf under kommen ausfallen würde.. aber er schein kein problem damit zu haben. Chaz hatte mir auch erzähl wie ähnlich sich die beiden waren. Ich war wirklich gespannt!

 

KLEINER ZEITSPRUNG –1WOCHE- SOMMERFERIEN

 

(anmerkung der autorin^^: in den ferien in die TMS geöffnet, damit die proben stattfinden können, außerdem nachhilfe ect... )

 

 -chrissy is gestern (Freitag) abgereist - felix ist depressiv - sanders ist kräftig am schreiben-

 

REX:

ich war mit chaz auf dem weg zum flughafen. Er war total aufgedreht weil er’s ich so auf draven freute. Die ganze zeit redete er von draven.. wie toll er schon sprchen könne und wie süß er doch war... ich hörte mir das alles geduldig an als er plözlich verstummte. „ was is?“, fragte ich ihn. „es tut mir leid.. ich rede die ganze zeit von meinem sohn.. du bst auch mein sohn.“ Saget er mit ganz anderer stimme.

„chaz!“, begann ich, „draven ist dein sohn, du hast ihn von anfang an quasi „miterlebt“. Es ist doch verständlich, dass du dich so freust!“ „ich weiß.. aber..“, er zögerte, „OK is gut..“  ich spürte dass er anderer meinung als ich war, aber er sagte nicht mehr, sonden schob eine CD rein und erzählte von sam weiter- ehrlich gesagt interessierte sie mich auch mehr als draven, er schien zu sein wie die meißten anderen 4jährigen, also für sein alter UNGLAUBLICH quirlig, intelligent, süß und verschmust.. typisch eben^^ alles andere was nicht „Standart“ war, würde ich schon noch so bemerken.

Alles was chaz von sam erzählte entsprach genau meinen vorstellungen von ihr. Nett, aufrichtig, offen, lustig und frech.

Am flughafen dauerte es ewig bis wir sam mit dem kleinen zusehen bekamen.

 

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